Die moderne Duschwand: individuell und besonders

Das Bild zeigt die Kopfbrause von Keuco.
Quelle: Keuco
Zunehmend wird auch die individuelle Gestaltung ein wichtiger Faktor beim Badinterieur im Allgemeinen und der Duschwand im Besonderen.

Moderne Bäder müssen immer höhere Ansprüche an technische Ausstattung, Design und Wohnqualität erfüllen. Die Gründe sind nachvollziehbar und entsprechen unserem Zeitgeist: Denn aus der funktionalen Nasszelle ist längst ein zusätzlicher Wohnraum für Wellness und Lebensqualität geworden, in dem wir uns lange und gern aufhalten. Kein Wunder also, dass zunehmend auch die individuelle Gestaltung ein wichtiger Faktor beim Badinterieur wird. Auch was die Duschwand betrifft. 

Nach wie vor groß im Trend sind transparente Glaswände, die sich perfekt in dieses von Offenheit und Weite geprägte moderne Raumbild integrieren lassen. Durch ihre Transparenz gewinnt jeder Ort an Größe. Doch nicht jedes Bad besitzt den Spielraum für großflächige Glaselemente. Für kleine Bäder sind daher nach wie vor Lösungen gefragt, die sich durch ihre ausgereifte Technik auch noch so kleinen Nischen und Raumsituationen anpassen, wie beispielsweise Dusch­modelle mit Türen, die sich zur Wand klappen lassen.

Zunehmend erhält auch die LED-Technik Einzug in das Privatbad. Die beleuchteten Glaswände verleihen dem Raum durch ihr spezielles Design eine persönliche Note und sorgen für leuchtende Momente. Individualität lässt sich zudem durch satinierte Flächen oder Verspiegelungen ins Bad zaubern. Ob nun Transparenz, Raumsparlösungen oder Modelle mit besonderem Clou – die Duschwand von heute ist in jeder Hinsicht mehr als nur ein Spritzschutz. Sie überzeugt vielmehr durch Individualität und einen besonderen Mehrwert.

Das Bild zeigt die
Quelle: Duravit

 „OpenSpace B“ mit weiterem Raumgewinn

Mit „OpenSpace“ schuf Duravit eine innovative Duschabtrennung, die nach Gebrauch einfach an die Wand geklappt wird und so Bewegungsradius und –fläche im Bad vergrößert. Eine geniale Lösung für alle Bäder, die mit „OpenSpace B“ auf Basis des erfolgreichen Grundkonzepts mit zusätzlichen Formaten fortgesetzt wird. Bei der neuen Variante eröffnen vier verschiedene Abmessungen von 90 cm x 80 cm bis 100 cm x 100 cm vielfältige Möglichkeiten in der Grundrissplanung. Quadratisch oder rechteckig, wird „OpenSpace B“ entweder mit einer Duschwanne kombiniert oder direkt auf den gefliesten Boden gesetzt. Und das ganz ohne Aufmaß.

Die unverwechselbare Optik bleibt bestehen: Auf einer Seite verdeckt die optional verspiegelte Tür Armaturen und Brausen, beruhigt damit den Raum und vergrößert ihn optisch. Die zweite Duschtür ist aus klarem Glas. Ein Hebe- und Senkmechanismus im Türprofil sorgt dafür, dass beide beim Öffnen automatisch in der Duschposition anhalten und direkt auf die Duschwanne oder den Boden aufsetzen. Die Wandprofile bilden beidseitig mit schmalem Rahmen in Chromoptik und glänzend weißer Einlage die Kontur und garantieren Stabilität. Gleichzeitig berücksichtigen sie einen Wandausgleich von bis zu 20 mm.

Weitere Informationen unter http://www.duravit.de

Das Bild zeigt die
Quelle: Koralle

Vollkommene Transparenz mit „X80 Free“ 

Mit einer innovativen Duschabtrennung für höchste Designansprüche eröffnet Koralle Architekten und Bauherren eine neue Dimension der Gestaltungsfreiheit im Bad: Die neue Walk-in-Dusche „X80 Free“ bietet ohne Scharniere und sichtbare Profile die vollkommene Transparenz, die den Duschplatz harmonisch in die jeweilige Architektur des Raumes integriert. 

Das hochstabile, freistehende Duschwandsystem kommt ohne sichtbare Befestigungen aus und geht scheinbar nahtlos in Wand und Boden über. Dafür ist das Einscheiben-Sicherheitsglas in speziellen Profilen verankert, die in die Wand und den Boden eingelassen sind. Weder Wandprofile beziehungsweise -winkel noch Scharniere oder Quertraversen stören den Blick auf und durch die Duschabtrennung. Aber nicht nur aufgrund ihrer besonderen Ästhetik überzeugt die „X80 Free“, auch in punkto Sicherheit erfüllt sie mit ihrem 10 mm starken Glas höchste Ansprüche. So garantiert die mit einem Pendelschlagtest geprüfte Duschabtrennung maximalen Schutz der duschenden Person, falls es zu Stürzen gegen die Glasfläche kommt.

Montag, 27.04.2015

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