Digitale Welten

Markt-Umfeld

„Beam me up Scotty“– soweit ist die Menschheit trotz fortschreitender Digitalisierung noch nicht. Sich in neue Welten „beamen“ ist dank VR-Brillen und Co. hingegen eine Technologie, die längst auf dem Vormarsch ist. Das SanitärJournal hat sich am Markt mal umgeschaut…

Quelle: immersight

Wie beispielsweise das junge Technologie-StartUp immersight unter Beweis stellt. Mit ihrem 3D-Show­room wird die Beratung von Bädern und Heizungen zu einem emotionalen Erlebnis für den Kunden. Mit einer 360°-Kamera machen Installateure dabei Aufnahmen der eigenen Referenzen und laden diese als virtuelle Kojen direkt in ihre virtuelle Ausstellung. Es hat sich also bereits Einiges getan im Bereich der Digitalisierung.

Virtuelle Badwelten entdecken

Quelle: immersight

Mit der VR-Brille von immersight kann der Installateur seine eigenen Leistungen mittels virtueller Kojen kommunizieren. Die verschiedenen Raumbeispiele helfen schon bei der Erstberatung, die Wünsche und Anforderungen des Kunden zu erkennen und Voraufträge zu erzielen. Sprich: Dadurch lassen sich Bäder und Heizungen leichter verkaufen. Der größte Vorteil: Virtuelle Kojen brauchen keinen Platz und sind somit nicht von großer Fläche abhängig. Das heißt, die Installateure können beliebig viele Räume anlegen und ausstatten. immersight.com

Mehr Information, Technologie und Nutzen

Quelle: ACO-Haustechnik

Neue Web-Technologien eröffnen neue Möglichkeiten der Darstellung von Inhalten; neue Geräte-Klassen ermöglichen neue Formen der Interaktion; beides zusammen generiert neue Nutzungsverhalten. Die Folge: Die Halbwertzeiten von Webseiten sinken kontinuierlich – sie müssen permanent den neuen Standards und Einsatzzwecken angepasst werden. Der Entwässerungsspezialist ACO Haustechnik hat früh das Potential der digitalen Kommunikation erkannt: Er bedient nicht nur sämtliche Kanäle, sondern hält auch mit dem technischen Wandel Schritt. Das jüngste Beispiel: Die runderneuerte Website. ACO-Haustechnik.de

Designer-Look per Farb-Simulator

Quelle: Victoria und Albert

Elegante Farben, die sich sehen lassen können: Beim britischen Sanitärhersteller Victoria + Albert ist das wörtlich zu nehmen. Wer die berühmten freistehenden Badewannen in ihrer ganzen Schönheit und mit den verschiedenen Farboberflächen auf sich wirken lassen will, der kann das künftig online von zu Hause aus tun. Victoria + Albert hat die eigene Website aufgerüstet, sodass die Kunden per Farb-Simulator ganz bequem prüfen können, wie Wannen und Waschbecken in Form und Farbe in die eigenen vier Wände passen. vandabaths.com

Anlagen mit Tool DIN-konform planen

Quelle: Varmeco

Mit der Version 5.0 macht das „FALTINtool“ von Varmeco die Auslegung von Frischwassersystemen zur Warmwasserbereitstellung nun noch einfacher. Mit diesem für Varmeco-Partner kostenlos erhältlichen IT-Werkzeug können Planer den Bedarf ermitteln, Anlagenkomponenten dimensionieren und die passenden Produkte für ihr Projekt aussuchen. Die Dimensionierung erfolgt anhand eines Wärmeschaubilds, das nun auch in die Normung eingeflossen ist. Dabei werden auch die Parameter gemäß der jungen DIN EN 12831-3 berücksichtigt. Varmeco.de

Finden statt suchen mit intelligenten Ansichten

Quelle: Sander & Doll

Individuell und bedarfsgerecht einrichten ließen sich Auswahllisten in der Sander & Doll-Branchensoftware „Celsius“ manuell schon in den letzten Versionen. Jetzt ist dies noch leistungsfähiger, vor allem aber wesentlich einfacher geworden. So erfordert die auf- oder absteigende Sortierung einer Liste nach einer beliebigen Spalte, beispielsweise nach Kundenamen oder Projekten, nur noch einen Mausklick. Weitere Basisfunktionen, wie die Änderung der Spaltenreihenfolge, sind per einfachem Drag & Drop möglich. Eine weitere Neuerung sind die intelligenten Analysefunktionen, die entscheiden, ob die geforderte Ansicht im Hintergrund komplett aus der Datenbank geladen wird oder ob ein Teilausschnitt genügt. Sander & Doll.com

Mittwoch, 21.11.2018