Der perfekte Waschplatz

„Wir brauchen Designs, die nicht permanent Hallo, hier! rufen“ – so lautet eine These von Christian Werner, einem der besten Interior Designer Deutschlands.

Werner glaubt, es sei an der Zeit „Möbel mal so richtig ins Bad zu denken.“ Am Waschplatz, dem Herzstück jedes Badezimmers, ist das besonders sinnvoll, denn der prägt zum einen ganz entscheidend Charakter und Stil des gesamten Raums, zum anderen muss hier alles gut funktionieren.

Neben Ordnung und Ablageflächen stehen bei der Entscheidung für Design, Material, Farbe und Ausstattung Wohlfühlen und der individuelle Geschmack im Fokus.

Solitär

Quelle: Duravit

Solitäre setzen markante Akzente und eignen sich bestens als Eyecatcher im Badezimmer. Und mehr noch, sie sind stilbildend und verleihen dem Raum durch ihre Eigenständigkeit eine besondere Note…

Cape Cod, gelegen in New England an der Ostküste der USA, bietet ein unvergleichliches Flair. Die von kilometerlangen Sandstränden, kristallklarem Wasser und ungezähmter Natur geprägte Region war die Inspiration für „Cape Cod“, die gleichnamige Badserie von Philippe Starck und Duravit. Dazu gehört auch die Waschschale, die wie hochwertiges, formschönes Porzellan feine, extrem dünne Ränder von nur 5 mm Stärke besitzt. Möglich wird das durch das innovative Material DuraCeram: Das Ergebnis ist höchste Eleganz ohne jegliche Einbußen an Qualität, Robustheit und Pflegeleichtigkeit.

Um die Badraumgestaltung konsequent individuell zu halten, ist die Schale in drei formalen Ausprägungen erhältlich: kreisrund, quadratisch und trioval. Bei der runden und quadratischen Version sitzt die Armatur auf einer ins Becken integrierten Keramikinsel.

Quelle: Bette

Die große Wandelbarkeit von glasiertem Titan-Stahl zeigt sich in den Waschtischen „Loft Ornament“ von Bette. Ihre expressiven Außenformen zitieren die Geradlinigkeit des Beckeninneren und setzen diese mit einem geometrischen Muster fort. Breite seitliche Ränder dienen als Stellflächen und bieten zusätzlichen Komfort. Die wandhängenden Waschtische sind wahlweise mit ein- oder vierreihiger Prägung erhältlich.

Das facettenreiche Spiel von Licht und Schatten verleiht dem Design eine besondere Brillanz und Lebendigkeit. Ab sofort sind Badewanne und Waschtisch auch in schwarz erhältlich.

Quelle: Vallone

Als Botschafter für moderne Badkonzepte hat Vallone mit „Torso“ ein freistehendes Standwaschbecken im Programm, das schnörkellos daherkommt und durch die Auslassung überflüssiger Details seinen ganz eigenen Betrag zur Aufwertung privater wie gewerblicher Waschbereiche leistet. Das aus dem markeneigenen Mineralwerkstoff Velvet Stone gefertigte Waschbecken ist eine – in erster Linie für den Bodenablauf konzipierte – rumpfartige Skulptur, die sich durch ihren 360°-Charakter optimal für die freistehende In­stallation im Badzentrum eignet.

„Torso“ ist die puristische Neuinterpretation des Küfereihandwerks für das Bad: In der Statur eines alten Eichenfasses präsentiert sich das freistehende Standwaschbecken ausdrucksstark, aber dennoch nicht zu verspielt. Dabei basiert der Herstellungsprozess auf einem Gussvorgang, der die individuelle Formgebung ermöglicht und dafür Sorge trägt, dass der Waschtisch sprichwörtlich „aus einem Guss“ gefertigt wird. Neben ästhetischen Vorteilen bringt dies auch hygienischen Mehrwert: Die geschlossene, fugenfreie Fläche bietet keinerlei Angriffspunkte für Schmutz und schädliche Keime.

Quelle: Victoria + Albert

Mit dem Waschtisch „Metallo Quartz“ präsentiert der britische Hersteller Victoria + Albert eine wahre Kostbarkeit fürs Badezimmer. Entworfen vom preisgekrönten, italienischen Design-Studio Meneghello Paolelli Associati besteht der Waschtisch aus der gleichen, modernen Konstruktion wie „Metallo“. Doch mit der hochwertigen und auffälligen Quarz-Oberfläche wird das Produkt überall zum Hingucker. Und dies auf lange Sicht. Denn Victoria + Albert bezeugt die Qualität der Waschtische mit einer 25-jährigen Garantie.

Montag, 25.03.2019