Berufskleidung: Was ist bei einer Ganzjahresausstattung zu beachten?

Arbeitskleidung begleitet durch das ganze Jahr - deshalb sollte ein Set aus abgestimmten Kleidungsstücken für jede Witterung zur Verfügung stehen.

Zwei Männer in Arbeitskleidung gehen durch eine Halle.
Quelle: CWS International

In der Regel besteht die Arbeitskleidung eines Mitarbeiters aus Hose, Shirt und Arbeitsjacke. In den wärmeren Monaten wird dies oft um eine kurze Hose ergänzt und im Winter um eine wärmere Jacke und eventuell auch Hose. Wer von Anfang an auf eine Ganzjahresausstattung setzt, kann zum einen alle Artikel im gleichen Design und aufeinander abgestimmt beschaffen. Zum anderen lässt sich mit einer guten Planung und den richtigen Textilien das ein oder andere Teil einsparen. Daher gilt es, vorab alle Jahreszeiten bei der Ausstattung der Mitarbeiter zu berücksichtigen. So sollte eine ideale Arbeitshose nicht zu dünn sein und gleichzeitig Körperfeuchtigkeit gut abtransportieren.

Bei der Zusammenstellung einer Ganzjahresausrüstung gilt es zu beachten, in welchem Umfang Mitarbeiter auch im Freien arbeiten, denn dann ist der Bedarf an Kleidung umfangreicher. So werden hier zusätzlich eine Bermuda-Shorts und Winterjacke benötigt. Auch ein Langarm-Shirt oder Sweatshirt und eine ergänzende Softshell-Jacke oder gefütterte Weste bieten sich für einen professionellen Zwiebellook an. Gegebenenfalls sollte auch eine Wetterschutzjacke oder eine Warnschutzweste für die kälteren und dunkleren Monate vorhanden sein.

Einheitlicher Look übers ganze Jahr

Eine Team-Berufskleidung im einheitlichen Look sorgt für eine starke Außenwirkung, erhöht den Wiedererkennungswert und stärkt die Identifikation der Mitarbeiter mit ihrem Team und Unternehmen. Bei der Auswahl einer Ganzjahresausstattung sollte daher darauf geachtet werden, dass übers ganze Jahr ein einheitliches Design gewahrt wird. Denn ein stimmiges Outfit vermittelt Professionalität.

CWS Workwear bietet beispielsweise Berufskleidung nach dem Mix & Match Prinzip. Dabei können Kleidungsstücke je nach Anforderungen in unterschiedlichen Farben und aus unterschiedlichen Kollektionen immer miteinander kombiniert werden.

Zwei Männer arbeiten in einem Warenlager.
Quelle: CWS International

Berufskleidung als Werbefläche nutzen

Mit dem Unternehmenslogo auf der Arbeitskleidung wird diese zur Werbefläche und der Mitarbeiter zum Werbeträger für den Betrieb. Auch Mitarbeiternamen auf Poloshirt oder Arbeitsjacke anzubringen, ist eine professionelle Möglichkeit der Individualisierung. Der Kunde weiß so gleich, mit wem er es zu tun hat und fasst Vertrauen. Auch die Farbwahl der Arbeitskleidung passend zu den Unternehmensfarben kann den individuellen Auftritt eines Teams unterstreichen. CWS realisiert Logowünsche bereits vor der Auslieferung. Unternehmen erhalten die Kleidung individualisiert für jeden Träger.

Regelmäßige Pflege und Instandhaltung einplanen

Gepflegte Berufskleidung gehört zu einem professionellen Erscheinungsbild und hinterlässt einen positiven Eindruck. Wählen Betriebe eine Ganzjahresausstattung für ihre Mitarbeiter aus, gilt es auch dafür sorgen, dass die Arbeitskleidung regelmäßig gewaschen und Instand gehalten wird. Denn fleckige und löchrige Kleidung wirken weder auf Auftraggeber professionell, noch sollten Beschäftigte damit ihre Arbeit ausüben. Wer bei seinen Mitarbeitern punkten und sie gleichzeitig immer gepflegt aussehen lassen möchte, sollte auf einen Serviceanbieter für Arbeitskleidung setzen. Unternehmen wählen aus einem umfassenden Sortiment an Berufskleidung und erhalten den passenden Rundum-Service dazu. Die getragene Kleidung wird beim Kunden abgeholt, hygienisch gewaschen und, falls nötig, fachgerecht repariert. Auf diese Weise stellen Unternehmen sicher, dass ihre Ausstattung immer hygienisch, gepflegt und sicher ist. Gleichzeitig stellen Dienstleister wie CWS sicher, dass die Arbeitskleidung immer allen gesetzlichen Vorschriften entspricht und übernehmen die Bevorratung und Lagerhaltung.

Ein Handwerker steht auf einer Leiter in einem Garten.
Quelle: CWS International

Tragekomfort in Praxis testen

Aussehen ist nicht alles. Neben einer ansprechenden Optik, muss Arbeitskleidung vor allem bequem sein. Darum ist es entscheidend, dass die Kleidung richtig sitzt, hochwertig verarbeitet ist und sich angenehm tragen lässt. Der Komfort sollte daher bei allen Teilen beachtet werden. Das gilt insbesondere für ausreichend Bewegungsfreiheit im Sommer-Outfit sowie bei der Winterausstattung. Vor der Beschaffung empfiehlt sich Kleidung von ausgewählten Mitarbeitern im Arbeitsalltag testen zu lassen. Für den Fall, dass Textilien zu lang oder zu kurz sind, sollte im Betrieb zudem geregelt sein, wie und wo Mitarbeiter Kürzungen oder andere Anpassungen vornehmen lassen können.

Weiterführende Informationen: https://www.cws.com/de-DE

Montag, 21.09.2020