Mit (an)sprechender Berufskleidung punkten

Eine weitere Möglichkeit ist das ge­stickte Namens-Emblem. Hierbei wird ein schmaler Stoffstreifen aus Trägermaterial bestickt und danach auf Jacke oder Latz- und Bundhose aufgenäht. Alexander Dreisow: „Vorteil ist, dass es sich später wieder fast spurlos abnehmen lässt. Damit ist der Betrieb flexibler, etwa beim Wechsel eines Mitarbeiters.“ Statt die Stickembleme aufzunähen, können diese aber auch mit Druck aufgepresst (gepatcht) werden. Zur kreativen Umsetzung aller Varianten reicht als Vorlage meist schon die Visitenkarte, eine Zeichnung des Logos oder auch die individuelle Gestaltungsidee.

Allerdings sind auch bei der Veredelung von nicht normierter Berufskleidung die Pflegeeigenschaften ein wichtiges Merkmal – zum Beispiel eingesetzte Garne, damit sie Joballtag und Waschprozesse problemlos mitmachen. „Einstickungen sollten kochecht, chlorecht, chemisch reinigungsbeständig, farbecht und bügelbar sein – hier zählt die Qualität der Garne und des Trägermaterials. Und auch bedruckte Textilien müssen sich pflegen und bügeln lassen.“

Hier lohnt in jedem Fall die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Profi. Textile Dienstleister übernehmen nicht nur die gewünschte Veredelung, sondern sorgen mit ihren zertifizierten Wasch- und Pflegeprozessen auch für die richtige Aufbereitung. Denn was nützt das schönste Logo, wenn es blass und verwaschen daherkommt?!

Weiterführende Informationen: http://www.dbl.de

Montag, 05.10.2015