Bad

Treffpunkt der Generationen im neuen Quartier

Mittwoch, 17.01.2024

Wo und wie begegnen sich verschiedene Generationen heute?

Das Bild zeigt das neue Quartier.
Quelle: Geberit
In Stuttgart ist ein neues Quartier entstanden, wo soziale Kontakte im Vordergrund stehen sollen.

Es sollten offene Räume sein, wo sich Menschen jeden Alters gegenseitig bereichern, zum Beispiel Kinder und Senioren spielerisch voneinander lernen können. Das war die Vision der Caritas Stiftung Stuttgart für das Areal der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Maria Vianney in Stuttgart. Rund 25 Millionen Euro investierte die Caritas – mit Unterstützung der Grötzinger-Stiftung in die Quartiersentwicklung. Im Stadtteil Mönchfeld hat der Bauherr eine Wohnanlage für Senioren und eine Kindertagesstätte realisiert. Das Projekt an der Steinbuttstraße wurde nach Entwürfen von a+r Architekten im März 2023 fertiggestellt und fast ausschließlich mit Sanitärprodukten von Geberit ausgestattet.

„Die bestehende Anlage war überdimensioniert und in die Jahre gekommen“, sagt Josef T. Ebert von der Caritas Stiftung Stuttgart und ergänzt: „An deren Stelle haben wir nun modernen sozialen Wohnraum geschaffen.“ Direkt neben dem Sakralbau sind auf dem Gelände der katholischen Gemeinde St. Johannes Maria Vianney drei Gebäude mit insgesamt 64 Wohnungen für Senioren und eine Kindertagesstätte entstanden. Ergänzend dazu befindet sich im Erdgeschoss der Wohnanlage die Sozialstation, von der aus die Betreuung der Senioren organisiert wird. Dort können die Bewohner zudem ein Beratungsangebot wahrnehmen. Das Quartierskonzept legt großen Wert auf kommunikative Aspekte, zum Beispiel durch den zentral gelegenen „Generationenplatz“, der zu Begegnungen einlädt.

Das Bild zeigt einen Installateur bei der Arbeit.
Quelle: Geberit
Als Entwässerungssystem setzte der Installateur die bewährten Systeme „SilentPro“ und „Silent-PP“ ein. Auch die Brandschutzlösungen stammen von Geberit – hier im Bild das „Rohrschott90 Plus EN“.

Die Wohneinheiten sind auf die Gebäudeteile auf bis zu acht Stockwerke verteilt und verfügen über unterschiedliche Grundrisse. Die Größe der Wohnungen reicht von zwei bis vier Zimmern von ca. 35 m² bis ca. 85 m². Josef T. Ebert: „Wir hoffen, hier vielen Menschen ein würdevolles Altern in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen, so selbstständig wie möglich und mit so viel Unterstützung wie nötig.“ Deshalb sind alle Bäder großzügig gestaltet, um seniorengerechte Bedingungen sicherzustellen.

Das Bild zeigt zwei Installateure bei der Arbeit.
Quelle: Geberit
Tempo war bei dem Bau­projekt das A und O, weil die Monteure nach Taktplan arbeiten mussten.

Gesamte Sanitärtechnik aus einer Hand

Vilson Spaqi, Inhaber und Geschäftsführer des Sanitärbetriebs SV Haustechnik, war für das ambitionierte Bauvorhaben mit der gesamten Sanitärtechnik sowie der Badausstattung beauftragt worden. Auf seine Empfehlung hin hat sich der Bauherr fast ausschließlich für Sanitärtechnik von Geberit entschieden, von den Versorgungsleitungen über das Entwässerungssystem bis zu den Badkeramiken.

„Der Bauherr hat großen Wert auf die durchgängige Qualität der verbauten Materialien und Produkte gelegt. Deshalb habe ich mich dafür stark gemacht, dass wir möglichst alle Produkte von Geberit einbauen dürfen. Zu 99 Prozent ist mir das auch gelungen.“ Spaqi ist vom Hersteller überzeugt: „Es funktioniert einfach am besten, wenn alles aus einer Hand kommt. Und weil wir sehr gerne mit Geberit arbeiten, empfehle ich die Produkte eigentlich auf jeder Baustelle.“ Warum? Beispiel WC-Montage: „Dank der durchdachten Befestigung hat man die WC-Keramik einfach und sicher ruck zuck montiert. Da wackelt nichts. Ich sage immer: einmal ran, nie wieder hin“, lobt der Handwerker.

Das Bild zeigt Steigstränge und Kellerverteiler.
Quelle: Geberit
Die Steigstränge und Kellerverteiler wurden komplett mit „Mapress“-Edelstahl umgesetzt.

Hoher Sicherheitsanspruch

Die Steigstränge und Kellerverteiler wurden komplett mit dem Versorgungssystem „Geberit Mapress“ in Edelstahl umgesetzt. Und für die Verteilungen bis zur letzten Zapfstelle wurde „Geberit FlowFit“ verwendet. Hierfür war ursprünglich handelsübliches Verbundrohr ausgeschrieben, doch Spaqi setzte sich auch hier für eine Änderung ein: „Ich habe auch deshalb auf ‚FlowFit‘ gesetzt, weil ich testen wollte, wie meine Monteure mit dem neuen System zurechtkommen. Seitdem sind wir alle so überzeugt davon, dass wir eigentlich nur noch damit arbeiten, außer der Kunde will ausdrücklich ein anderes Produkt.“ Als Entwässerungssystem hat der Installateur „Geberit SilentPro“ und „Silent-PP“ verbaut: „Ich wollte in diesem Fall das Stecksystem, weil es sich einfach und schnell verarbeiten lässt.“

Weiterführende Informationen: http://www.geberit.de

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