Smarte Kooperation: Grohe und Qivicon

Wasserschäden haben im intelligenten Zuhause keine Chance

Grohe „Sense“ ist ab sofort mit Qivicon vernetzbar.

Das Bild zeigt das „Sense“-Wassersicherheitssystem.
Quelle: GROHE AG
Der zuverlässige Wassersensor Grohe „Sense“ lässt sich ab sofort mit Qivicon, der herstellerübergreifenden Smart Home-Plattform der Telekom vernetzen.

Die Kosten für Wasserschäden sind im Laufe der letzten 17 Jahre (2000-2017) auf Rekordniveau gestiegen. Statistische Untersuchungen zeigen, dass alle 30 Sekunden in Deutschland ein Rohr platzt, sich eine Dichtung löst oder eine Armatur leckt. Aus diesem Grund darf insbesondere in einem Smart Home eins nicht fehlen: ein intelligentes Wassersicherheitssystem. Dies ist der grundlegende Gedanke der Kooperation zwischen Grohe und Qivicon, der herstellerübergreifenden Smart Home-Plattform der Telekom.

Wer Smart Home-Dienste in Anspruch nehmen möchte, muss sich diese oft umständlich zusammenstellen. Häufig kommt mit jeder neuen Komponente ein eigenes Steuergerät hinzu. Qivicon dagegen arbeitet hersteller-, marken- und geräteübergreifend: das Angebot lässt sich bequem über eine Partner-App wie zum Beispiel die von „Magenta SmartHome“ zuverlässig steuern, kontrollieren und automatisieren.

„Unser Angebot von Einbruchschutz, automatischer Lichtsteuerung bis hin zur Vernetzung von Haushaltsgeräten wird durch die Grohe-Technologie nun mit einem Experten aus dem Bereich der Wassersicherheit erweitert“, sagt Thomas Rockmann, Vice President Consumer IoT bei der Telekom. „Smart Home hilft dabei, den Alltag nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer zu gestalten“, sagt Michael Rauterkus, CEO der Grohe AG. „Mit dem intelligenten ‚Sense‘-Wassersicherheitssystem, der ersten IoT-Lösung in der Sanitärindustrie, helfen wir den Nutzern ihr Zuhause vor Wasserschäden zu schützen.“

Weiterführende Informationen: https://www.qivicon.com/de/

Dienstag, 08.01.2019