SHK-Systemtechnik

Kemper investiert in neues Innovationszentrum

Abteilung für Forschung und Entwicklung bekommt mehr Platz

Freitag, 26.08.2022

Das Vredener Unternehmen Kemper ist auf Wachstumskurs:

Das Bild zeigt das neue Innovationszentrum.
Quelle: Kemper GmbH
KEMPER investiert in neues Innovationszentrum in Vreden mit Atrium, Cafeteria und Dachterrasse.

Der Hersteller von Absaug- und Filteranlagen investiert an seinem Standort in Vreden auf einem neu erworbenen Gelände in einen repräsentativen Neubau mit Innovationscharakter. In das rund 2.000 Quadratmeter große zweigeschossige Gebäude zieht die Abteilung Forschung und Entwicklung ein. Außerdem sind Schulungs- und Konferenzräume sowie ein Showroom geplant. Herzstück für die Mitarbeiter werden das großzügige Atrium mit Cafeteria und die Dachterrasse. „Wir schaffen hier eine Wohlfühloase für unsere Mitarbeiter und ein vielseitig nutzbares Gebäude, mit dem wir uns auch anderen Unternehmen gegenüber öffnen“, erklärt Geschäftsführer Björn Kemper.

Das Atrium ist Herzstück des Gebäudes und bietet mehr als 200 Menschen Platz. Die Treppe ist so gestaltet, dass sie gleichzeitig auch als Tribüne genutzt werden kann. Der ideale Raum also für Betriebsversammlungen, Präsentationen oder Feiern. Weitere Besprechungsräume, eine Cafeteria, eine Dachterrasse und eine Terrasse vor dem Gebäude, die sich zu einem parkähnlichen Gelände öffnet, an das sich das heutige Verwaltungsgebäude von Kemper anschließt, machen den Neubau zu einem Blickfang im Industriegebiet. Auch die Kunden des Absaug- und Filteranlagenherstellers profitieren vom Neubau. Ein Showroom, in dem Kunden eine Vielzahl von Anlagen sehen können, ist ebenfalls geplant. Hinzu kommen Trainings- und Schulungsräume, die sowohl intern als auch extern genutzt werden sollen.

Der sehr moderne Neubau mit einer Grundfläche von ca. 1.000 Quadratmetern im Erdgeschoss sowie etwa 800 Quadratmetern im Obergeschoss und der 220 Quadratmeter großen Dachterrasse wurde vom Coesfelder Architekturbüro Bock Neuhaus und Partner entworfen. Der Zeitplan sieht eine 18-monatige Bauphase vor.

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