Grohe überzeugt mit Nachhaltigkeitsengagement

Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021

Grohe ist Anwärter für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

Das Bild zeigt das Nachhaligkeits-Label.
Quelle: Grohe AG
Grohe ist Anwärter für den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

Zum wiederholten Male wurde Grohe in der vergangenen Woche für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert. Nach der erfolgreichen Top 3-Platzierung in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Großunternehmen 2020“ im vergangenen Jahr schaut einer der führenden Hersteller ganzheitlicher Badlösungen und Küchenarmaturen nun mit Spannung auf die diesjährige Preisverleihung am 04. Dezember 2020 in Düsseldorf.

Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. zeichnet in diesem Jahr zum 13. Mal Unternehmen aus, die in vorbildlicher Weise wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden.

Grohe produziert seit April 2020 CO2-neutral

Als einer der ersten führenden Hersteller der Sanitärbranche produziert Grohe seit April 2020 CO2-neutral. So nutzt Grohe beispielsweise seit Juli 2019 an allen fünf LIXIL EMENA-Produktionsstandorten, die exklusiv für die globale Marke produzieren, und in den deutschen Logistikzentren Ökostrom. Zudem investiert die Marke in Solartechnologie, Blockheizkraftwerke und innovative, materialsparende Herstellungsverfahren wie dem 3D-Metalldruck, um eine ressourcenschonende Wertschöpfungskette zu gewährleisten. Um bislang nicht reduzierbare CO2-Emissionen auszugleichen, unterstützt Grohe zwei Kompensationsprojekte.

Doch mit diesem Schritt ist noch lange nicht Schluss: Bis 2021 möchte die Marke ihre Vertriebsniederlassungen klimaneutral stellen und aus eigener Kraft ihre Energieeffizienz steigern, um den Kompensationsanteil zu senken. Auch im Bereich Plastikvermeidung ist Grohe mit seiner „Less Plastic Initiative“ bereits seit 2018 aktiv: Durch die Initiative mit dem Ziel, Plastikverpackungen durch nachhaltigere Alternativen zu ersetzen, konnten bis heute ca. 10 Millionen Verpackungen aus Plastikmaterial eingespart werden. Bis 2021 soll diese Summe deutlich auf bis zu 35 Millionen erhöht werden.

Mittwoch, 15.07.2020