Geberit mit neuer Hygienespülung

Die Geberit Hygienespülung "Rapid" eignet sich für den temporären Einsatz in Trinkwasserinstallationen, in denen durch Stagnation die hygienische Qualität gefährdet oder in denen mit unregelmäßigem Wasserverbrauch zu rechnen ist.

Die Hygienespülung
Quelle: Geberit
An endständigen Leitungen, die nicht sofort rückgebaut werden können oder temporär nicht im Betrieb sind, sorgt die Hygienespülung "Rapid" für einen regelmäßigen Wasseraustausch.

Der bestimmungsgemäße Betrieb einer Trinkwasseranlage nach DIN 1988-200 ist eine Betreiberpflicht. Planer und Installateure müssen jedoch die Voraussetzungen dafür schaffen, die eine solche Betriebsweise ermöglichen. In der Planungsphase kann der bestimmungsgemäße Betrieb mit der Geberit Hygienespülung als Unterputzvariante sichergestellt werden. Wird jedoch nur eine temporäre Lösung benötigt, zum Beispiel im Bestand, so ist die Geberit Hygienspülung "Rapid" als Aufputzvariante eine schnelle und flexible Hilfe.

Intuitive Bedienung

Die Bedienung der Spülung erfolgt intuitiv: Der Betreiber kann am Gerät selbst ein regelmäßiges Spülintervall von einem, drei oder sieben Tagen einstellen und auch die Spüldauer nach Bedarf regulieren.

Die Hygienespülung wird direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen und kommt dank Batteriebetrieb mit einer handelsüblichen 9-V-Batterie ohne Stromanschluss aus. Mit ihrer kompakten Bauform ist "Rapid" rasch ein- und auszubauen und damit flexibel und mehrfach einsetzbar. Der integrierte, speziell für diese Hygienespülung entwickelte Siphon, ist zur Reinigung leicht demontierbar.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Die Hygienespülung
Quelle: Geberit
An endständigen Leitungen, die nicht sofort rückgebaut werden können oder temporär nicht im Betrieb sind, sorgt die Hygienespülung "Rapid" für einen regelmäßigen Wasseraustausch.

Die "Rapid"-Hygienespülung wird temporär eingesetzt, um Stagnation in Versorgungsleitungen zu verhindern. Das kann beispielsweise eine endständige ungenutzte Leitung in einem Wohnhaus sein, an der vorübergehend keine Waschmaschine angeschlossen ist. Auch wenn auf lange Sicht der Rückbau einer endständigen Leitung vorgesehen ist, so muss vorübergehend der bestimmungsgemäße Betrieb sichergestellt werden.

Die Hygienespülung sorgt hier für einen sicheren und regelmäßigen Wasseraustausch. Auch bei Verbindungsleitungen zwischen mehreren Gebäudeteilen, die noch nicht alle in Betrieb sind, etwa beim Bau eines großen Bürokomplexes oder einer Krankenhausanlage, ist Schutz vor Stagnation in der Trinkwasserinstallation nötig.

Bis zur regelmäßigen Nutzung können mit der "Rapid" bereits befüllte, jedoch nicht genutzte Verbindungsleitungen zuverlässig vor Verkeimung geschützt werden. Ist die Anlage fertig gestellt und der Betrieb aufgenommen, kann die Hygienespülung leicht demontiert und anderenorts eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen: https://www.geberit.com

Montag, 19.02.2018

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