Bad

Wärme & Design im Bad

Mittwoch, 06.09.2023

Allein schon der Gedanke, morgens aus einem warmen Bett in ein kaltes Badezimmer gehen zu müssen, motiviert zum Liegenbleiben.

Das Bild zeigt zwei Beine, die aus einer Badewanne baumeln.
Quelle: Pexels/Cottenbro Studio

Da dies aber in den meisten Fällen nicht funktioniert, muss Wärme in das Bad, idealerweise sogar mal eben über die App auf dem Smartphone. Möglich ist mittlerweile vieles. Und ebenso vielfältig ist das Angebot an Wärmequellen. Von der klassischen Fußbodenheizung über die Wandheizung, die sich – elektrisch oder wassergeführt – zum Beispiel in der Duschwand verstecken lässt, bis hin zum Badheizkörper, der im Idealfall mit einem Handtuchhalter nicht nur den Raum erwärmt, sondern auch gleich das Duschtuch, ist die Auswahl groß. Auch die gibt es in der elektrischen Variante, wenn mal schnell und temporär Wärme benötigt wird, oder wasserführend am Warmwassersystem der Zentralheizung angeschlossen. Oder als Hybridlösung.

Deutlich im Trend liegen aktuell Heizkörper mit Komfortgebläse und elektrische Infrarotheizungen, die sich etwa in Kombination mit einer Spiegelfront auch optimal als Einrichtungselement im Badezimmer eignen. Es gibt also viele Möglichkeiten, die das Aufstehen aus dem warmen Bett komfortabel machen. Hier nun eine kleine Auswahl der neuesten Modelle und Innovationen am Wärmemarkt.

Das Bild zeigt den Ausschnitt eines weißen Badheizkörpers.
Quelle: HSK Duschkabinenbau KG
Morgens aufstehen und den Tag ganz entspannt im wohltemperierten Badezimmer beginnen – für viele Menschen ein Traum. Doch angesichts der steigenden Energiepreise möchte niemand mehr die Heizung über Nacht voll aufdrehen, um sich diesen Wunsch zu erfüllen. Hier schafft der neue digitale „Heizstab 5“ von HSK Duschkabinenbau Abhilfe: Mit dem Heizstab inklusive praktischem Fernregler lassen sich individuelle Heizprogramme flexibel und energieeffizient einstellen. Schnell und unkompliziert montiert ist er die optimale elektrische Ergänzung zu einer Bandbreite an HSK Designheizkörpern.
Das Bild zeigt die elektrische Fußbodenheizung Schlüter-DITRA-HEAT-E.
Quelle: Schlüter-Systems KG
Die elektrische Fußbodenheizung Schlüter-DITRA-HEAT-E sorgt schnell und gezielt für angenehme Temperaturen. Mit der neuen Entkopplungsmatte DITRA-HEAT-PS (PS steht für Peel & Stick und bedeutet übersetzt Abziehen & Aufkleben) steht jetzt eine selbstklebende Variante zur Verfügung, die besonders einfach und schnell zu verlegen ist. Dank des selbstklebenden Trägervlieses entfällt – ein geeigneter Untergrund vorausgesetzt – die Fliesen­kleberschicht unter der Matte. Das spart nicht nur viel Material, sondern auch Zeit. Darüber lässt sich die Matte während der Installation leicht neu positionieren und ist nach der Verlegung sofort begehbar.
Das Bild zeigt den Arbonia-Messestand.
Quelle: Eckhard Martin
Der Badheizkörper „New Bagnotherm“ von Arbonia kommt jetzt noch moderner und leichter daher und ist in der Version „Move Watt“ auch als elektrisches Modell verfügbar. Der „New Bagnotherm" führt das klassische Design des „Bagnotherms“ fort. Die modernere Optik erhält der Heizkörper durch die filigraneren Querrohre. Außerdem besitzt er bei gleicher Wärmeleistung zum Vorgängermodell mehr Lücken, so dass dadurch auch mehr Möglichkeiten zur Einhängung von Handtüchern 
bestehen. Die Befestigung befindet sich formschön hinter den Sammelrohren.
Das Bild zeigt einen schwarzen Badheizkörper neben einer Badewanne.
Quelle: Anapont
Die modernen Elektrobadheizkörper von Anapont sorgen für angenehme Temperaturen im Bad und trocknen sogar die Handtücher! Der Handtuchheizkörper „UnoLeo“ verfügt jetzt auch über eine smarte Heizpatrone, ausgestattet mit einem fünfstufigen Raumtemperatur­regler sowie einer praktischen Trocken-Funktion und einem 7-Tage-Zeitplan. Gesteuert werden die einzelnen Funktionen bequem per Smartphone oder Tablet über die kostenlose „TERMA Smart“-App für Android oder iOS – auch von unterwegs. Es wird lediglich eine WLAN-/WiFi-Verbindung benötigt.
Das Bild zeigt den neuen Heizkörper von Degner.
Quelle: Alexandre Zveiger – stock.adobe.com
Das mittelständische Familienunternehmen Degner bringt mit „puraa“ einen neuartigen Heizkörper auf den Markt, der Behaglichkeit und Ästhetik mit höchster Effizienz kombiniert. Dabei nutzt „puraa“ das Prinzip der direkten Wärmestrahlung, wodurch die Temperatur im Raum bei gleichem Wärmeempfinden um zwei Grad Celsius abgesenkt werden kann. Das entspricht einer Energieeinsparung von bis zu zwölf Prozent und senkt so spürbar die Heizkosten. Der Heizkörper „puraa“ gleicht fast schon einer Skulptur, vereint anspruchsvolle Technik mit elegantem Design, ist nur 15 mm flach, recycelbar und wartungsfrei.
Das Bild zeigt den neuen Zehnder-Heizkörper.
Quelle: Zehnder
Die Zehnder-Elektro-Heizkörper ergänzen sich mit einer Fußbodenheizung optimal, da sie reaktionsschnell, zeitlich flexibel einsetzbar und bedarfsorientiert sind. Der neue Heizstab IHC mit integrierter Steuerung verfügt über ein modulares Bedienkonzept, dessen Funktionen und Leistungen der Nutzer je nach persönlichem Wunsch abrufen kann. Dabei können alle Basis-Funktionen – wie zum Beispiel die individuelle Temperatureingabe oder die Timer-Aktivierung – durch einfaches Drehen und Drücken direkt am Heizstab eingestellt werden. Ideal für Kunden, die auf zusätzliche Geräte wie Steuergerät oder App verzichten möchten.
Das Bild zeigt den Kermi-Badheizkörper.
Quelle: Kermi
Der neue „Pio plus“ von Kermi punktet vor allem in kleinen Räumen als schmales, platzsparendes Modell. Seine filigranen, senkrechten Rohre wirken aber auch in großzügigen, modernen Wellness-Oasen elegant. Ein spannender optischer Kontrast entsteht durch die inklusive, waagerechte Handtuchhalterung in Edelstahl- oder Echtholz-Varianten: je nach Komfort- oder Gestaltungswunsch frei in der Höhe platzierbar und zudem nach Wunsch symme­trisch oder asymmetrisch zu montieren.
Das Bild zeigt den Heizkörper von Vitramo.
Quelle: Vitramo
Der Frühling ist unberechenbar – von spätem Schneefall bis hin zu fast schon sommerlichen Sonnentagen ist alles drin. So schwanken die Temperaturunterschiede zwischen nachts und mittags sehr stark. Gerade in diesen Übergangszeiten macht die Vitramo-Infrarotheizung den energieeffizienten Unterschied. Die Vitramo-Infrarotheizung ist ein schnell reagierendes Heizsystem, das den solaren Wärmeeintrag situationsgerecht auf ein Wohlfühlniveau im Raum anhebt. Denn sie liefert innerhalb weniger Minuten die volle Wärmeleistung, genau dann, wenn sie benötigt wird.
Das Bild zeigt den DIGEL HEAT-Heizkörper.
Quelle: DIGEL HEAT
Für zuverlässige Wohlfühlwärme im gesamten Badezimmer sorgen die stilvollen Infrarotheizungen von DIGEL HEAT. Sie verwandeln das Badezimmer in kürzester Zeit in eine Wellness-Oase. Während das obere Drittel für ein angenehmes Raumklima zuständig ist, sorgen integrierte Halterungen im unteren Bereich für kuschelig warme Handtücher. Die Badheizung ist wahlweise mit einer weißen Oberfläche aus pulverbeschichtetem Aluminium, als praktischer Spiegel oder mit edler Glasfront – auf Wunsch auch mit frei wählbarem Bildmotiv – erhältlich.
Das Bild zeigt den JAGA-Wandheizkörper.
Quelle: JAGA
Eine Skulptur, die sich wie ein Kunstwerk über die gesamte Wandfläche erstreckt und alle Blicke auf sich zieht: das ist „Heatwave“ von JAGA. Dieser faszinierende Heizkörper verbindet zum ersten Mal feine Details der Kunst mit industrieller Wirksamkeit. Die kunstvoll geschwungenen Kreisel kontrastieren bewusst mit der eigensinnigen Betonhülle. Innerhalb des „Heatwave“-Heizkörpers fließt das Wasser durch flexible Edelstahlrohre. Standardmäßig ist der Heizkörper in vier Größen und in den Farben Steingrau und Mattschwarz erhältlich. Angeschlossen wird er an wassergeführte Heizsysteme.
Das Bild zeigt den Vasner-Heizkörper.
Quelle: Vasner
Die Elektroheizung „Zipris SR LED“ von Vasner stellt die ideale Kombination aus der modernen Funktionsweise einer Infrarotheizung und der klasssichen Funktionalität eines Wandspiegels dar. Die Infrarot-Heiztechnik im Inneren der Spiegelheizung wirkt effizient auf die umgebenden Körper und Flächen ein und erzeugt so eine angenehme, sonnenähnliche Wärme – ganz ohne Konvektion oder ein Austrocknen der Raumluft. Im eingeschalteten Zustand verhindert die Infrarotheizung ein Beschlagen des Spiegels, was sie ideal für den Einsatz als Zusatzheizung im Badezimmer macht.
Das Bild zeigt den Bemm-Badheizkörper.
Quelle: Bemm
„Page“ heißt der neue Badwärmer mit der schlanken Silhouette von Bemm. Wie aus einem flachen Bauteil gegossen, besteht er aus eleganten Flachprofilrohren, die übergangslos miteinander verbunden sind. Je nach Baugröße verfügt „Page“ über zwei bis drei Öffnungen für das bequeme Einhängen von Handtüchern. Die Befestigungen sind unauffällig hinter den Sammelrohren platziert. Die „Page“-Heizkörper sind serienmäßig mit Mittenanschluss ausgestattet und sorgen in Kombi­nation mit dem farbgleichen Bemm-M-Ventil „Purline“ für ein 
harmonisches Gesamtbild im Bad.
Das Bild zeigt den Blanke-Messestand.
Quelle: Claudia Heinemann
Hauchdünne Wohlfühlwärme bietet die Heizfolie „ELOTOP CARBON“ der Blanke Systems GmbH. Das System besteht aus einer nur 0,4 mm dünnen, diffusionsoffenen, vlieskaschierten und perforierten Heizfolie, die bedarfsgerecht in der Waagerechten abkürzbar ist. Aussparungen für Armaturendurchgänge oder Abläufe können in die Folie geschnitten werden, ohne dass es zu Beeinträchtigungen der Heizfunktion kommt. Auch das nachträgliche Durchbohren ist mit nichtleitenden Kunststoffdübeln unproblematisch. „ELOTOP CARBON“ wurde vom TÜV Rheinland geprüft und zertifiziert.
Das Bild zeigt die Vasco-Heizkörper.
Quelle: Vasco
„Beams Mono-EL“ von Vasco vereint die Vorteile des elektrischen Heizens mit puristischer Formgebung. Bei der Entwicklung haben die Vasco-Experten ihr ganzes Können bewiesen und den elektrischen Heizwiderstand in die nur 150 Millimeter schmalen, straff gestalteten, vertikalen Aluminiumprofile integriert. Um die Wärmeabgabe zu erhöhen, wurden die leichten, hochbeständigen, recycelten Aluminium-Heizkörper zusätzlich mit rückwertigen Rippen versehen. Permanente Messvorgänge sichern die Funktionsweise und kontrollieren die Oberflächentemperatur. Über ein Funkthermostat wird die passgenaue Raumwärme geregelt.
Das Bild zeigt den Vola-Badheizkörper.
Quelle: Vola
Der „T39EL“-Handtuchwärmer für individuelle Designlösungen von Vola ist ein modulares System aus maximal 20 Heizstäben, die individuell angeordnet werden können. So ist der Mittelabstand der Heizstäbe zwischen 100 und 300 mm frei wählbar, ebenso wie die Ausrichtung der Heizstäbe. Die Temperatur des Unterputz-Handtuchwärmers lässt sich über einen Regler steuern, der stufenlos 
zwischen 20 und 50 °C einstellbar ist. Außerdem besitzt das Modell eine Timerfunktion und eine automatische Abschaltung nach 
2 Stunden. Die Leistungsaufnahme beträgt 10 Watt pro Heizstab.

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