Wechsel im VDS-Vorsitz

Dornbracht löst Dalheimer ab

Es gibt einen Wechsel im VDS-Vorsitz: Andreas Dornbracht löst nach dreijähriger Amtszeit Hartmut Dalheimer ab.

Das Bild zeigt Hartmut Dalheimer und Andreas Dornbracht.
Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft
Übergeben und übernommen: Hartmut Dalheimer (links) händigte nach dreijähriger Amtszeit den „Staffelstab“ des Vorsitzenden des Vorstandes der VDS an Andreas Dornbracht aus.

Ein klares Signal der Geschlossenheit bei der VDS-Mitgliederversammlung war die einstimmige Wahl des vierköpfigen Vorstandes für die nächste Periode bis 2020. Neuer Vorsitzender ist danach Andreas Dornbracht, der in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des VDMA-Fachverbandes Armaturen den nicht mehr kandidierenden Hartmut Dalheimer ablöste. Dornbracht würdigte die Verdienste seines Vorgängers und betonte, dass er die VDS professionell, ideenreich und mit der nötigen Gelassenheit gelenkt und ihr breites Leistungs- und Aktivitätenportfolio wesentlich beeinflusst habe.

Als stellvertretenden Vorsitzenden bestätigte die Versammlung Dr. Rolf-Eugen König, der dem Geschäftsführenden Vorstand des DG Haustechnik angehört und damit den Fachgroßhandel vertritt. Im Vorstand sind künftig nach dem Votum der Mitglieder außerdem der ZVSHK-Vizepräsident Michael Hilpert für das Fachhandwerk und der IFS-Vorsitzende Thilo Pahl für die Sanitärindustrie tätig.

Weiterführende Informationen: http://www.sanitaerwirtschaft.de

Dienstag, 16.01.2018