Wasserquellen für die Küche

In den meisten Küchen stehen Möblierung und Elektrogeräte im Mittelpunkt. Dabei gehört die Armatur zu den täglich am meisten beanspruchten Küchengeräten. Geschirr ausspülen, Gefäße füllen, Hände waschen – alles in allem wird die Armatur an der Spüle täglich bis zu 90 Mal bedient.

Die Armatur gehört zu den täglich am meisten beanspruchten Küchengeräten.
Quelle: WimTec
Die Armatur gehört zu den täglich am meisten beanspruchten Küchengeräten.

Daher sollten Armaturen nicht nur nett anzusehen sein, sondern vor allem die individuellen Bedürfnisse der Nutzer berücksichtigen: Langlebige, leicht zu reinigende Materialen, intelligente Technologien und bedienfreundliches Design sorgen dabei für mehr Nachhaltigkeit und Komfort. Neben diesen Eigenschafften sollten die Küchenarmaturen auch gleichzeitig einen hohen Hygiene-Anspruch besitzen - insbesondere wenn Lebensmittel verarbeitet werden. Hierzu tragen beispielsweise geeignete Materialien wie Edelstahl bei, die robust sind und den besonderen Ansprüchen in der Küche gerecht werden. Aber auch Sensor-Armaturen helfen, die Verbreitung von Keimen zu vermeiden, da sie das Händewaschen ermöglichen, ohne den Hebel zu verunreinigen. Aber auch nachhaltige Eigenschaften wie Umweltverträglichkeit und Langlebigkeit der Materialien sollten bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen, ebenso wie eine effiziente Technik, mit der die Wasserverwendung optimiert werden kann. Intelligente Armaturen-Tools, wie zum Beispiel Mengenregler mit Eco-Stopp-Mechanismus, zeigen mit wenig Aufwand großen Effekt bei der persönlichen Wasserbilanz.

Das Bild zeigt die Küchenarmatur „Hansafit“ von Hansa.
Quelle: Hansa

Die markante Hybrid-Armatur „Hansafit“ von Hansa ist bis ins kleinste Detail durchdacht und ein innovatives Multitalent mit Mehrfachnutzen für die moderne Küche. Mit dualem Bedien­konzept kann sie über zwei extra griffige Hebel mit Soft-Touch-Oberfläche bedient werden. Durch die zusätzliche berührungslose Funktion fließt für eine eingestellte Zeitspanne von zehn Sekunden vortemperiertes Mischwasser – ideal für hygienisches Arbeiten in der Küche und schnelles Händewaschen zwischendurch. Dafür wurde die Armatur mit ,,sehr gut‘‘ von der GGT Deutsche Gesellschaft ausgezeichnet.

Das Bild zeigt die Küchenarmatur „L-INE S“ von Kludi.
Quelle: Kludi

Jetzt bezieht die neue Armatur „L-INE S“ von Kludi mit einem klaren Design-Statement Position am modernen Spültisch. Edelmatte Oberflächen in Schwarz oder Weiß verleihen den metallisch glänzenden Komponenten der Küchenarmatur eine starke Wirkung. „L-INE S“ ist die schlanke S-Version und kreative Weiterführung der „L-INE“-Serie. Die Küchenarmatur zeichnet sich schon auf den ersten Blick durch ihre architektonische Gerad­linigkeit und viele kleine Details aus. Dazu gehört auch der schwenkbare Auslauf mit 360°-Radius. Die seitliche Steuerung ist zwecks größerem Freiraum nahtlos mit dem Armaturenkörper verbunden.

Das Bild zeigt die Küchenarmatur „Soul Kitchen“ von Kaja.
Quelle: Kaja

Soeben noch den Brotteig geknetet, und nun muss schnell die Ofentemperatur reguliert werden. Meist bleiben da nur zwei Möglichkeiten: entweder den Ofen oder die Spültischarmatur verschmutzen. Eine weitaus angenehmere Lösung bietet die neue Armatur „Soul Kitchen“ von Kaja. Denn ein Flächen­taster, der vor der Spüle auf Hüfthöhe installiert wird, erlaubt eine fast berührungslose Steuerung des Wasserhahns. So kann das Wasser selbst mit vollen oder verschmutzen Händen an- und ausgedreht werden. Der Verbraucher erhält immer die Menge, die er be­nötigt und das Wasser fließt nicht grundlos in den Abfluss.

Das Bild zeigt die Küchenarmatur „Metris Select“ von Hansgrohe.
Quelle: Hansgrohe

Die moderne Küchenarmatur punktet mit Mehrwert. So wie das jüngste Modell von Hansgrohe: die „Metris Select“. Mit dieser Armatur steht die innovative „Select“-Technologie des Herstellers jetzt auch in der Küche zur Verfügung. Und zwar steuert an dieser Armatur der „Select“-Knopf den Wasserfluss: einmal drücken – Wasser läuft, nochmal drücken – Wasser stoppt. Eine Hansgrohe-Idee, die die Arbeitsabläufe enorm erleichtern soll. Außerdem bleibt die Armatur so immer schön sauber, da sich der frontal platzierte Knopf auch mit dem Handrücken oder Ellenbogen bedienen lässt.

Das Bild zeigt die Küchenarmatur „Nora“ von Ideal Standard.
Quelle: Ideal Standard

Die Küchenarmaturenserie „Nora“ mit seitlichem Joystick-Griffhebel von Ideal Standard vereint modernstes Design mit hoher Funktionalität und ist dank hochwertiger Materialien überaus robust und langlebig. Zusätzlich zum normalen Ein­hebel-Modell wird die neue Armatur auch mit herausziehbarer Handbrause und als Version zur Vorfenstermontage angeboten. Alle Armaturen der Serie sind in Chrom sowie in der resistenten Edelstahl-Optik erhältlich. Die integrierte Heißwassertemperaturkontrolle macht es möglich, die maximal erreichbare Temperatur einzustellen und in sieben Stufen zu begrenzen.

Donnerstag, 20.08.2015