Vielseitig einsetzbar: Urinalsysteme "Preda" und "Selva" von Geberit

Unterschiedliche Betriebsarten für optimierten Wasserverbrauch

Die Urinale "Preda" und "Selva" von Geberit überzeugen mit zeitlos modernem Design. Ihre durchdachte Innengeometrie und anpassungsfähige Technik machen sie besonders wirtschaftlich sowie umwelt- und wartungsfreundlich.

Das Urinalsystem
Quelle: Geberit
Café-Besitzer Martin Faulwasser aus dem bayerischen Cham setzt Geberit Sanitärkeramik vor braunen Wänden gekonnt in Szene. Das Urinalsystem "Preda" überzeugte ihn: Es ist schön und besonders sparsam im Betrieb.

Moderne Urinale in öffentlichen und halböffentlichen Sanitäranlagen sind praktisch, platzsparend und ökonomisch. Doch sie können mehr: Das zeigt zum Beispiel Kochprofi Martin Faulwasser. Er eröffnete 2017 im bayerischen Cham das Café "Kaffeeküche" im historischen Tonnengewölbe des Rathauses. Im Toilettenbereich setzt er die weißen Urinale von Geberit vor braunen im Shabby-Chic-Stil gestalteten Wänden gekonnt in Szene – Ästhetik pur.

Die spülrandlosen Urinale "Preda" und "Selva" unterscheiden sich nur durch ihre Optik: "Preda", das Modell, das Faulwasser für sein Café wählte, ist schmal und elegant, "Selva" etwas größer und besonders robust. Ihren unverwechselbaren Look gab ihnen die Londoner Designschmiede von Christoph Behling. Das Modell "Preda" erhielt dafür 2016 den iF Design Award. Ihre ausgeklügelte Technik haben beide Urinale gemeinsam: Sie macht sie besonders wirtschaftlich, umwelt-, installations- und wartungsfreundlich.

Die Urinale
Quelle: Geberit
In der "Kaffeeküche" im Tonnengewölbe des Rathauses in Cham bilden die Urinale "Preda" von Geberit einen spannenden Kontrast zu Wänden im Shabby-Chic-Look.

Aus drei Betriebsarten wählen

Normale Wasserspülung, minimale Spülmenge oder wasserloser Betrieb: Zwischen diesen Betriebsarten können Planer und Sanitärinstallateure wählen. Minimale Spülmenge bedeutet: 0,5 Liter Wasser je Spülvorgang. Dieser äußerst geringe Verbrauch ist dem neu konzipierten Sprühkopf und einer perfekt darauf abgestimmten Innengeometrie der spülrandlosen Keramik zu verdanken.

Wasserverbrauch individuell optimiert

Wer sich für Urinale mit Spülung entscheidet, kann den Wasserverbrauch weiter optimieren. Denn für das Auslösen der Spülfunktion gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: Der Nutzer betätigt sie mechanisch, das System aktiviert sie nach jeder Nutzung berührungslos oder der Spülvorgang erfolgt automatisch in festgelegten Zeitintervallen. Die dritte Variante ist vor allem dann angezeigt, wenn die Nutzungsfrequenz hoch ist. Oft ist dies jedoch nur zu bestimmten Zeiten der Fall. Dann ist es sinnvoll, die Urinale so zu betreiben, dass sie in Randzeiten auf eine benutzerabhängige Spülung umstellen.

Je nachdem, welche Wassermengen eingesetzt werden, unterscheidet sich der benötigte Siphon. Der Geberit Absaugsiphon kommt zum Einsatz, wenn die Spülmenge 0,5 Liter je Spülvorgang übersteigt. Liegt die Menge darunter oder operiert das System völlig wasserlos, ist der Geberit Hybridsiphon mit Membranwechselwirkung die richtige Wahl.

Die Systeme sammeln weitere Umweltpluspunkte, da ihre Stromzufuhr nicht nur über das Netz oder durch Batterien, sondern auch autark über einen Generator erfolgen kann. Dieser erzeugt Strom aus der Fließkraft des Spülwassers und speichert ihn in einem Akku.

Wirtschaftlichste Lösung ermitteln

Welche Betriebsart die ökonomischste ist, können Architekten, Planer und Installateure mit dem "Wirtschaftlichkeitsrechner Urinalsysteme" ermitteln, der auf der Geberit-Website kostenlos zur Verfügung steht. Für Planer, die für ihr Gebäude eine Zertifizierung für nachhaltiges Bauen anstreben und die Umweltverträglichkeit der verwendeten Produkte nachweisen müssen, gibt es auf der Geberit Website eine EPS-Produktdeklaration für die Urinale "Preda" und "Selva".

Sanitärraum mit Geberit Urinalsystemen
Quelle: Geberit
Der hohe Designanspruch moderner Gebäude zeigt sich in den Sanitärräumen: Das Geberit Urinalsystem "Preda" aus dem Londoner Designbüro von Christoph Behling setzt Maßstäbe – ästhetisch und technisch.

Installationsfreundlich und wartungsarm

Die Urinalsysteme "Preda" und "Selva" lassen sich besonders einfach installieren und warten: Die elektronische Steuereinheit verbirgt sich unterhalb der Keramik und ist leicht von vorne erreichbar. Dank Dockingstation lässt sie sich mit wenigen Handgriffen einbauen bzw. austauschen. Eine zeitraubende Demontage der Keramik entfällt.

Weiterer Pluspunkt: Installateure müssen bei der Wartung die Wasserzufuhr nicht absperren – eine automatische Wasserstopp-Funktion macht’s möglich. Auf diese Weise können Reihenanlagen während der Wartung eines oder mehrerer Urinale weiter betrieben werden. Die Reinigung der Anlage ist ebenfalls denkbar einfach: Der Siphon ist von oben gut entnehmbar und eröffnet einen direkten Zugang zum Entwässerungssystem. Auch der Sprühkopf lässt sich für Reinigung oder Austausch einfach abnehmen.

Ergänzende Informationen und Beispiele zum Einsatz der Urinale "Preda" und "Selva" im öffentlichen und halböffentlichen Bereich finden Sie bei Geberit.

Weiterführende Informationen: https://www.geberit.de

Dienstag, 12.06.2018

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