Rothenberger stärkt Entwicklung von Kunststoffrohrschweißmaschinen

Kunststoffrohrschweißmaschinen der "ROWELD S"-Serie von Rothenberger werden nun am Hauptsitz des Unternehmens in Kelkheim entwickelt und gefertigt.

Das Bild zeigt eine Baustelle.
Quelle: Rothenberger
Kunststoffrohrschweißmaschinen der "ROWELD S"-Serie von Rothenberger werden jetzt am Hauptsitz in Kelkheim im Taunus entwickelt und gefertigt.

Dieses Geschäftsfeld ist aus dem vorherigen Standort in Hessisch Lichtenau nach Kelkheim umgezogen. Damit ist eine gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsabteilung für die Rohrwerkzeuge und Rohrbearbeitungsgeräte sowie die Kunststoffrohrschweißmaschinen entstanden. Ein zweiter unternehmenseigener Fertigungsstandort befindet sich in China. Dort werden Kunststoffrohrschweißmaschinen vorwiegend für sich entwickelnde Länder und preissensible Regionen hergestellt.

„Der Markt für Kunststoffschweißmaschinen ist für Rothenberger ein Wachstumsmarkt mit großem Potenzial, das wir besser ausschöpfen möchten. Es gibt weltweit einen großen Bedarf an neuen Versorgungsnetzen für Wasser, Abwasser und Gas. Zudem existiert ein hoher Sanierungsbedarf bei bestehenden Netzen,“ sagt Dr. Christian Heine, Vorstandsvorsitzender der Rothenberger AG. „Daher bündeln wir unser Know-how in einer gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsabteilung in Kelkheim. Unser Ziel ist es, durch innovative Systemlösungen die Verbindung von Kunststoffrohren bis 3.000 mm Durchmesser einfacher, effizienter und insgesamt kostengünstiger zu machen, ohne dabei auf Qualität zu verzichten.“

Montag, 30.09.2019