Repabad setzt auf virtuelle Ausstellung

Individueller Kontakt statt Menschenmassen

Da Repabad seine Kunden in diesem Jahr nicht auf den Sanitärmessen begrüßen wird, lädt der Mittelständler seine Kunden, Partner und Interessierte jetzt in die virtuelle Repabad-Welt ein.

Das Bild zeigt Einblicke in die virtuelle Ausstellung.
Quelle: Repabad
Repabad lädt seine Kunden, Partner und Interessierte jetzt in die virtuelle Ausstellungswelt ein.

Auf einem Rundgang lassen sich die Produkte erkunden, werden textlich kurz erklärt, und weiterführende Links zur Webseite und Produktfilme vertiefen die Informationen. „Mit unserer digitalen Ausstellung haben wir die Möglichkeit, eine große Auswahl unserer Produkte zu präsentieren, auf einen Klick Produktvarianten und -alternativen sowie Ausstattungskomponenten direkt erlebbar zu machen. Auf den Messen war der Platz begrenzt, dort konnte bisher immer nur ein kleiner Auszug aus unserem vielfältigen Sortiment vorgestellt werden. Da birgt die digitale Welt klare Vorteile“, so Gunther Stolz, geschäftsführender Gesellschafter Repabad GmbH.

Damit auch die soziale Komponente nicht außen vor bleibt, setzt das Unternehmen auf individuellen Kontakt. „Wir besuchen unsere Partner und stellen unsere Neuheiten vor. Nehmen den Kunden telefonisch mit auf einen Rundgang durch unser Produktsortiment und erklären Produktvorteile und Einbaumöglichkeiten. Darüber hinaus steht unser Showroom in Wendlingen nach vorheriger Terminvereinbarung für interessierte Besucher jederzeit offen - selbstverständlich ohne gegen die derzeit geltende Etikette zu verstoßen“, erläutert Stolz das Umgehen bei Repabad mit der aktuellen Situation.

Freitag, 14.08.2020