Haustechnik goes digital – sukzessive, unaufhaltsam

Markt-Umfeld

Erst rein mechanisch, dann irgendwann elektrisch und in der Folge sogar mehrstufig, im Regelfalle mittlerweile elektronisch und künftig vermutlich nur noch digital – in wohl kaum einem anderen Produktbereich lässt sich die technologische Entwicklung der Haustechnik so klar ablesen wie in der Pumpenwelt.

Für den Schritt aus der pumpenden Steinzeit ins Hier und Jetzt steht bei der Deutschen Vortex die „Blue One“-Serie.
Quelle: Jürgen Lernhardt
Für den Schritt aus der pumpenden Steinzeit ins Hier und Jetzt steht bei der Deutschen Vortex die „Blue One“-Serie.

Interessant ist dabei, wie sich dieser Markt aktuell separiert und die Hersteller gleichermaßen nach Differenzierungsmerkmalen wie nach Nischen suchen. Wobei Letzteres zugegebenermaßen auf die kleineren Anbieter zutrifft, bei denen sich augenscheinlich das Budget für Forschung und Entwicklung nur bedingt für größere Sprünge in Sachen „Digitalisierung“ eignet. Was im Übrigen nicht verwunderlich ist, wenn allein für „intelligente“ Apps schnell ein gehobener fünfstelliger Euro-Betrag auf den Tisch des Herrn – respektive des Entwicklers – gelegt werden kann, damit aber noch lange nicht die dahinter stehende Hardware abgedeckt ist. Von den notwendigen Kommunikationsmaßnahmen und Schulungen für die Umsetzer vor Ort, die Fachhandwerker mal ganz zu schweigen.

Umso interessanter war es daher beispielsweise auf der ISH, sich einen Überblick über den aktuellen Status der Pumpenwelt zu verschaffen. Dass der thematisch naturgemäß genauso breit gefächert ausfällt, liegt irgendwie nahe. Und dass er, zudem in beliebiger Reihenfolge, nicht wirklich vollständig sein kann, ebenso…

Den Handwerker mitnehmen – wie das geht, zeigte KSB auf der ISH mit dem schnellen Pumpentausch im Kampf gegen die Uhr. DAS ist mal eine Vorgabe für die REFA-Leute…
Quelle: Martin
Den Handwerker mitnehmen – wie das geht, zeigte KSB auf der ISH mit dem schnellen Pumpentausch im Kampf gegen die Uhr. DAS ist mal eine Vorgabe für die REFA-Leute…

Die Deutsche Vortex (deutsche-vortex.de) macht den technologischen Entwicklungsreigen beispielsweise in historischer Retrospektive ganz vorne auf und sagt: „In manchen Heizungskellern arbeitet noch Technik aus der industriellen Frühzeit. Viele alte Trinkwasser-Zirkulationspumpen laufen, einmal angeschlossen, rund um die Uhr, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr.“ Die Folge seien hohe Strom- und zusätzliche Heizkosten durch Wärmeverluste, die Lösung dafür: die Vortexpumpen der Generation „BlueOne“ mit sogenannter Autolearn-Technologie. Die verbrauchten nur noch rund ein Zehntel der Energie im Vergleich zu alten, ungeregelten „Dauerläufern“. Zusätzlich könne die Version „SL CONNECT“ per App gesteuert und überwacht werden.

Die Zukunft ist einbaufertig, um die Handwerker zu entlasten, und AR-digital, um die Handwerker noch mehr zu entlasten – Grundfos kann und macht beides…
Quelle: Martin
Die Zukunft ist einbaufertig, um die Handwerker zu entlasten, und AR-digital, um die Handwerker noch mehr zu entlasten – Grundfos kann und macht beides…

Wie Historie aussieht, dazu konnten und können gerade in diesem Jahr auch die Schweizer Pumpenbauer von Biral (biral.de) etwas sagen: Das Unternehmen wurde exakt vor 100 Jahren – im August 1919 – durch Friedrich Bieri gegründet. Seit den 1960er-Jahren vermarktet Biral die innovativen und hochenergieeffizienten Produkte schweizerischer Ingenieurskunst auch auf dem internationalen Markt. Und zwar das volle Programm, Heizung/Lüftung genauso wie Kälte/Klima, Brauchwasser sowie Wassserver- und -entsorgung. Eine der aktuellen Neuentwicklungen sind die kompakten Druckerhöhungsanlagen „ComBo easy“ und „ComBo HP-E“. Erstere regelt bei variablem Wasserverbrauch besonders zuverlässig und präzise auf den gewünschten Druck und überzeugt durch eine platzsparende und schnelle Installation (plug & pump), die große Schwester mit dem angesetzten „HP-E“ ist dank bis zu vier parallel geschalteter Pumpen im Stande, sehr hohe Volumenströme bei bester Energieeffizienz (iE5) abzudecken. Ebenfalls neu: der „PumpSelector 5, der zur ISH mit weiteren Funktionen aufwartete, beispielsweise der schnellen Suche „Quick­Search“, dem Pumpenvergleich und einer verbesserten Projektverwaltung.

In das angesichts des Baubooms augenscheinlich massiv wachsende Marktsegment der Druckerhöhungsanlagen stieß zum Jahresbeginn im Übrigen auch KSB (ksb.de). Die anschlussfertigen Einheiten der Baureihe „KSB Delta Primo“ in diversen Ausstattungsvarianten arbeiten vollautomatisch. Sie sind mit zwei oder drei „Movitec“- Hocheffizienzkreiselpumpen ausgestattet. Der maximale Förderstrom pro Anlage beträgt 67,5 m3/h und die größte Förderhöhe liegt bei 134 Metern.

Xylem, Sensus und Lowara schlugen auf der Weltleitmesse ISH erstmals gemeinsam „eine große Welle“ – zumindest optisch-grafisch auf dem Messestand…
Quelle: Martin
Xylem, Sensus und Lowara schlugen auf der Weltleitmesse ISH erstmals gemeinsam „eine große Welle“ – zumindest optisch-grafisch auf dem Messestand…

Die Mikroprozessorsteuerung schaltet die Pumpen entweder kaskadenartig (K-Ausführung) oder geregelt durch Frequenzumrichter (VP und SVP) zu oder ab. Dank einer Feldbus-Schnittstelle ist auch eine Bedienung über einen externen PC möglich. LEDs in den leicht verständlichen Ampelfarben auf dem Display des Schaltschrankes zeigen die Betriebszustände der Anlage an. Bei einem eventuellen Ausfall einer Betriebspumpe schaltet die Steuerung sofort auf die nächste Pumpe um. Zur Weiterleitung von Warnungen oder Alarmen an eine übergeordnete Leitwarte stehen zwei zusätzliche potentialfreie Kontakte auf Klemmen zur Verfügung.

Apropos schnelle, anschlussfertige Pumpen-Units: Die Grundfos-Leute (grundfos.de) stoßen aktuell in dasselbe Horn mit der Welt-Neuheit „Grundfos Mixit“, richtiger mit „Mixit Solution“. Das ist eine installationsfreundliche, zeitsparende Komplettlösung für Mischkreise, bestehend aus der bekannten Nassläuferpumpe „Magna3“ und der neu entwickelten Regeleinheit „Mixit“, in die alle erforderlichen Komponenten wie Ventil, Sensoren und Temperaturregler bereits integriert sind. Die kompakte Lösung lässt sich zeitsparend installieren und wahlweise im Stand-alone-Betrieb einsetzen oder über die Gebäudeleittechnik regeln. Über die Fernbedienlösung „Grundfos GO“ können zudem optionale Funktionen bis hin zu Cloud-basierten Services freigeschaltet werden. Die Regeleinheit kann als 2- und 3-Wege-Ventil in Heiz- und Kühlanwendungen eingesetzt werden und deckt mit vier Typen stufenlos KVS-Werte von 0,63 bis 40 m³/h ab.

100 Jahre Erfahrung und Innovation: Biral hat den langen Weg von der mechanischen zur digital-vernetzten Wasserförderung komplett begleitet.
Quelle: Martin
100 Jahre Erfahrung und Innovation: Biral hat den langen Weg von der mechanischen zur digital-vernetzten Wasserförderung komplett begleitet.

„Mixit Solution“ kann als 2- bzw. 3-Wege-Ventil für Einspritz- und Beimischschaltungen mit variablem oder konstantem Volumenstrom eingesetzt werden. Typische Anwendungen sind Radiatoren- und Fußbodenheizungen sowie Konvektoren in Lüftungsanlagen.

Ausgesprochen smart positionierte sich Xylem Water Solutions – mit den zur Xylem-Gruppe (xylem.de) gehörenden Unternehmen Sensus und Lowara – in diesem Installationsumfeld auch, und zwar mit der neuen Generation einer Heizungsumwälzpumpe. „EcoCirc“ und „EcoCirc+“ sind für Heizungs-, Kühlungs- und Warmwasseranwendungen mit einer Förderhöhe von maximal acht Metern und einem EEI von unter 0,18 Punkten konzipiert. Je nach Ausführung deckt die mehrstufig aufgebaute Serie alle wesentlichen Anforderungen ab, von der einfachen Bedienung und mehrfarbigen LEDs als Statusanzeige über digitale Displays bis hin zur automatischen Betriebsanpassung „eAdapt“ und Bluetooth-Kompatibilität. Die Maxi­mierung der Effizienz mit abgestimmten Lösungen aus einer Hand war der Schwerpunkt von Xylem auf dem Gemeinschaftsstand. Mit intelligenten Konzepten für alle Aspekte des Wasserkreislaufs in Gebäuden bietet Xylem ein breites Produktportfolio, das gezielt auf Nachhaltigkeit ausgelegt wurde – mit intelligenten Wasser-Technologien und -Services und vernetzte Mana­g­e­ment-Systeme für Wasser- und Schmutz­­wasser in und um intelligente Gebäude.

Aber was und wo sind eigentlich intelligente Gebäude, und wie kann man die denkbar unterschiedlichen Anwendungen irgendwie so clustern, dass dem Anwender (wie dem Fachhandwerker) möglichst schlank und verlustfrei optimale Pumpenlösungen angeboten werden können? Pumpenhersteller Wilo (www.wilo.de) hat sich sehr intensiv dieser Frage angenommen. Die global agierenden Dortmunder hatten sich zur Weltleitmesse das Motto „The future is connected“ auf die grünen Fahnen geschrieben – und befassten sich mit der zunehmenden Vernetzung in den Städten: Urbane Infrastrukturen werden immer digitaler, vernetzter und smarter.

Die Zukunft ist vernetzt – mit Wilo als Unterstützer beispielsweise in den Städten; durch entsprechende Produkte genauso wie umfassende Services.
Quelle: Martin
Die Zukunft ist vernetzt – mit Wilo als Unterstützer beispielsweise in den Städten; durch entsprechende Produkte genauso wie umfassende Services.

Als „digitaler Pionier der Pumpenbranche“ dafür die Vernetzung von Pumpen und Pumpensystemen auf eine neue Ebene zu heben und gleichzeitig Kunden und Partnern relevanten Mehrwert zu bieten, sei erklärtes Ziel. Die Positionierung als Lösungsanbieter umfasse dabei neben dem Produkt dessen „Upgrade“ mittels entsprechender modularer Erweiterung hin zur Kommunikationsfähigkeit auch den digitalen Ansatz der Auswahl, Verwaltung, Inbetriebnahme und Überwachung der Pumpen sowie die dazugehörigen Services.

Die Konnektivität von Pumpen stand im Rahmen der ISH auch bei PAW (paw.eu) im Vordergrund, so Geschäftsführer Marc-Oliver Pommerening: „Wir sind sehr positiv überrascht über die Zustimmung zu und die Resonanz auf unser diesjähriges Leitthema `Konnektivität´ und wir freuen uns, dass wir hier den richtigen Weg eingeschlagen haben.“ PAW habe sich sehr darauf konzentriert, die Konnektivität der Stationen in den Vordergrund zu stellen und vor allem eine einfach Installation und Administration der Anlagen zu gewährleisten. Diesen Weg werde PAW in den kommenden Monaten weiterhin verfolgen.

Ein hervorragendes Beispiel für den Nutzen von Konnektivität ist dabei der „HeatBloC MCom“ für den Einsatz in der Wärmeverteilung. Bei dem verzichtet PAW auf ein Differenzdruckventil und setzt an seiner Stelle den „MCom“-Regler ein. Der Verteilerabgleich funktioniert deshalb sehr einfach und schnell: Der Volumenstrom im Vor- und Rücklauf der Heizungsanlage wird gemessen und im „MCom“-Regler kontinuierlich ausgewertet. Ein vorher bestimmter Sollwert wird über das PWM-Signal der Pumpe gehalten. Der Regler steuert die Pumpe so, dass der Differenzdruck konstant bleibt, egal wie hoch der benötigte Gesamtvolumenstrom ist. Mithilfe des Kommunikationssets und der PAW-App kann der MCom-Regler zudem den hydraulischen Abgleich der Heizkörper übernehmen.

Es gab ein Leitthema, auf der Weltleitmesse ISH und ihren Ausstellern, hier PAW – und das war ohne Zweifel Konnektivität, was bei den PAW-Kunden hervorragend ankam.
Quelle: Martin
Es gab ein Leitthema, auf der Weltleitmesse ISH und ihren Ausstellern, hier PAW – und das war ohne Zweifel Konnektivität, was bei den PAW-Kunden hervorragend ankam.

Fakt ist: So oder so – ob mit oder ohne Konnektivität – profitieren Hauseigentümer oder Immobilienbetreiber, wenn sie in modernste Pumpentechnik investieren. Hersteller WITA (wita.de) sorgte – und sorgt – auf jeden Fall dafür, dass diese Info in die Breite geht: Ob als privater, kommunaler oder gewerblicher Eigentümer oder Betreiber – 30 Prozent staatliche Förderung seien beim vorgezogenen Tausch gegen eine Hocheffizienzpumpe sicher. Je nach Anschaffungs- und Installationskosten mache sich die Investition dann inklusive der Energieeinsparungen nach bis fünf Jahren bezahlt.

Dass die Hocheffizienzpumpen aus dem Hause WITA dafür bestens geeignet sind, hat im Übrigen auch Stiftung Warentest (5/2018) schon bestätigt. Im direkten Vergleich mussten 14 Umwälzpumpen zeigen, wie gut sie mit Strom haushalten. Zehn externe Umwälzpumpen für Heizungsanlagen (Heizungspumpen) sowie exemplarisch je zwei Umwälzpumpen für den Kollektorkreislauf thermischer Solaranlagen (Solarpumpen) und für den Solekreislauf von Erdwärmepumpen (Solepumpen). In die Bewertung flossen unter anderem die Merkmale Energieeffizienz mit 50 Prozent, Inbetriebnahme mit 30 Prozent und Verarbeitung und Konstruktion mit 10 Prozent ein. Das Modell „WITA Delta HE 35-25“ schnitt dabei mit einem sehr guten Qualitätsurteil (Note 1,8) ab, „WITA Delta UP 70-25 PWM“ erreichte die Note 2,4.

Klein, aber fein – und seit Januar 2019 unter dem Dach der SFA-Gruppe: Zehnder-Pumpen aus Sachsen.
Quelle: Martin
Klein, aber fein – und seit Januar 2019 unter dem Dach der SFA-Gruppe: Zehnder-Pumpen aus Sachsen.

Ausnahmsweise weniger die zuerkannte Leistung als das aktuelle Sein stand dieses Mal hingegen bei Zehnder Pumpen im Vordergrund (zehnder-pumpen.de). Die waren nur ein paar Wochen vor der Weltleitmesse ISH von SFA (hierzulande noch besser unter dem Label Sanibroy für die gleichnamigen Kleinhebeanlagen bekannt) übernommen worden. „Mit der Übernahme von Zehnder Pumpen stärkt die SFA Gruppe ihre Position im weltweiten Wachstumsmarkt der Sanitärbranche und ergänzt das Produktportfolio in idealer Weise“, sagte seinerzeit Stéphane Harel, Mitglied der Geschäftsführung der SFA. Und das stimmt zweifellos, denn die 1976 gegründete Zehnder Pumpen GmbH hat die Entwicklung der Pumpentechnologie für Haus und Garten, Industrie und Abwassertechnik entscheidend mitgeprägt.

Ob Tauchpumpe, Gartenpumpe, Abwasserhebeanlage, Schmutzwasserhebeanlage, Fäkalienhebeanlage, Hauswasserautomat oder Hauswasserwerk: Zehnder bietet jedes Pumpensystem dem Sanitärgroßhandel, Pumpenfachhandel und In­stallateur als kompaktes Fertigpaket inklusive allem Zubehör an. Das erleichtert die Arbeit des Installateurs vor Ort erheblich.

Findet „Nemo“? Da ist er doch und liegt auf dem Trockenen… Ein netter Blickfang auf dem Messestand von WITA, aber für die Kunden zweifellos vorrangiger: Wie finde ich hier die passende energiesparende, geförderte Pumpenlösung?
Quelle: Martin
Findet „Nemo“? Da ist er doch und liegt auf dem Trockenen… Ein netter Blickfang auf dem Messestand von WITA, aber für die Kunden zweifellos vorrangiger: Wie finde ich hier die passende energiesparende, geförderte Pumpenlösung?

Hinzu kommt das hohe Qualitätsniveau, da alle Komponenten und Bauteile wie Motoren, Gehäuse oder Elektrokabel ausschließlich am Unternehmenssitz in Grünhain im sächsischen Erzgebirge entwickelt und hergestellt werden. Ein eigener Sonderanlagenbau fertigt zudem kundenspezifische Behälter aus PE und PP für industrielle und kommunale Abwasseranlagen. Wie stark der Markt in Bewegung ist, wie dynamisch, und wie viel Potential noch darin steckt, wird im Übrigen nicht zuletzt an dem überaus aktiven Wettbewerbsumfeld deutlich, hier: IMP Pumpen aus Slowenien (imp-pumps.com). IMP Pumpen d.o.o. wurde zwar 1947 gegründet, aber den politischen Umwälzungen folgend erst zwischen 1997 und 1999 privatisiert. 2000 wurde das Unternehmen umstrukturiert und in IMP Pumpen umbenannt. Dem Beitritt Sloweniens zur EU folgte ein weiterer Entwicklungsschritt für IMP Pumpen: die intensive Entwicklung des Vertriebsnetzes in einem sich massiv wandelnden europäischen Markt.

Das Produktprogramm von IMP umfasst Umwälzpumpen für HLK-Anwendungen, und zwar mit Flansch- oder Gewindeanschlüssen, als Einzel- oder Doppelpumpen, mit Gehäuse aus Bronze oder Gusseisen.

Konkurrenz belebt das Geschäft – und kommt augenscheinlich an beim internationalen Publikum, wurde auf dem ISH-Messestand von IMP-Pumps deutlich.
Quelle: Martin
Konkurrenz belebt das Geschäft – und kommt augenscheinlich an beim internationalen Publikum, wurde auf dem ISH-Messestand von IMP-Pumps deutlich.

Montag, 22.07.2019