Bad

Der "Tag des Bades" steht vor der Tür

Badstudios laden wieder deutschlandweit zu Informationen und Inspirationen ein

Mittwoch, 03.08.2022

Seit über 15 Jahren feiert die VDS mit ihren Markenherstellern, den Fachausstellungen des Großhandels und dem SHK Fachhandwerk den "Tag des Bades".

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Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS)
Alljährlich begeht die deutsche Badbranche am 3. Wochenende im September den Tag des Bades. Am Samstag, 17. September 2022, laden Badstudios deutschlandweit zu Informationen und Inspirationen ein.

Dieses Jahr wird er am 17. September stattfinden und bundesweit in den Ausstellungen der Badprofis gefeiert. Die Idee dahinter: Das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Vorzüge eines guten Bades zu schärfen – sei es als Oase der Regeneration und Entspannung, sei es zur Gesundheitsvorsorge oder als sicherer und zugleich komfortabler Wohnraum für alle. Gleichzeitig sollen mit dem Aktionstag Barrieren für Interessierte, die sich ein neues Badezimmer wünschen, abgebaut und ganz unverbindlich Kontakt zu den SHK-Profis aufgenommern werden. Jens J. Wischmann, Geschäftsführer der VDS, erläutert: „Mit dem Tag des Bades haben wir als Sanitärbranche 2005 eine schöne Initiative ins Leben gerufen, um das Thema Badezimmer öffentlichkeitswirksam zu kommunizieren. Wir laden alle herzlich ein, diese Gelegenheit wahrzunehmen und diesen Tag für sich und die Branche zu nutzen.“

Themenschwerpunkt 2022: Das urbane Wunsch-Badezimmer – klein, aber oho!

Jedes Jahr nimmt der "Tag des Bades" in seiner Kampagne ein neues spannendes Thema in den Fokus. Dieses Jahr sind es die vielen kleinen Bäder in Deutschland. Denn: Auch wenn das durchschnittliche Badezimmer mit 9,3 m2 eine ganz respektable Größe zu haben scheint, sind die meisten Bäder in der Realität doch viel kleiner. Gerade in urbanen Wohnungen fehlt es schlicht an Platz. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach einem attraktiv gestalteten und modern ausgestatteten Bad, das Komfort und eine gewisse Großzügigkeit vermittelt. Das Motto der Kommunikationskampagne zum diesjährigen "Tag des Bades" lautet daher: „Kleines Bad, aber oho!“.

Vor diesem Hintergrund ist eine sich anbahnende große Renovierungswelle mit spezifischen Anforderungen für kleine Bäder zu erwarten. Die VDS geht auf Basis ihrer Badstudie von 2017 davon aus, dass 17,7 Millionen „Erstbäder“ seit dem Bau bzw. Bezug des Hauses noch nicht renoviert wurden. Ihr Durchschnittsalter liegt laut Selbsteinschätzung der Verbraucher bei fast zwei Jahrzehnten (19,5 Jahre) und ist damit eher noch höher anzusetzen. Noch größer dürfte der Renovierungsbedarf bei den über zwei Millionen Bädern sein, die laut den befragten Endkunden sogar seit mehr als 30 Jahren unverändert sind.

Entsprechend hoch ist laut VDS das Renovierungspotential für die Sanitärbranche. Zudem haben viele Verbraucher kaum eine Vorstellung davon, welche Möglichkeiten es für ein schönes und funktionales Update für ihre Bäder selbst auf kleinem Grundriss gibt – etwa durch gut geplanten Stauraum, Spiegelflächen, transparente Materialien oder bodenebene Duschen. Hier können Planer, Badstudios und Fachausstellungen entscheidende Inspiration und Orientierung bieten. Für die Sanitärfachbetriebe und Ausstellungen ergibt sich damit eine gute Ausganslage, bei der sie Verbraucher mit ihrer Expertise und Professionalität überzeugen können. Mit den Badprofis werden Badträume wahr – egal, ob in großen oder kleinen Bädern. Zum Transport dieser Botschaft kann der "Tag des Bades 2022" einen guten Anlass bieten.

Zum "Tag des Bades" laden bundesweit Badstudios des Handwerks und Ausstellungen des Fachgroßhandels zum Besuch ein. Auch einige VDS-Partner und Markenhersteller öffnen ihre Ausstellungen für interessierte Endverbraucher – so zum Beispiel Bette in Delbrück oder Hansgrohe in Schiltach.

Alle Informationen zum "Tag des Bades 2022" und den Aktionsmitteln finden Interessierte auf der Website der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V..

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