Präsenzunterricht ohne Virengefahr

Kemper macht Lüften während der Schulstunde überflüssig

Mit dem mobilen Luftreiniger von Kemper wird der Präsenzunterricht nach den Weihnachtsferien uneingeschränkt möglich sein – und das ganz ohne Lüften.

Das Bild zeigt den Luftreiniger in einem Klassenraum.
Quelle: KEMPER GmbH
Damit der Schulstart nach dem Lockdown ohne Corona-Infektionsgefahr gelingt: Mit dem mobilen Luftreiniger „AirCO2NTROL“ von Kemper wird der Präsenzunterricht nach den Weihnachtsferien uneingeschränkt möglich sein – und das ganz ohne Lüften während der Unterrichtsstunden.

Schulen umgehen das Stoßlüften in der kalten Jahreszeit, können dies bedenkenlos auf die Pausenzeiten verlegen und schützen Lehrer und Schüler auf effektive Weise. Denn der mobile Luftreiniger „AirCO2NTROL“ erfüllt die Vorgaben einer Studie der Universität der Bundeswehr nicht nur, sondern geht mit zusätzlichen Ausstattungsfeatures darüber hinaus. Das Gerät ist in Kürze auch der erste Luftreiniger für Klassenräume mit Zertifizierung.

Die Studie der Universität der Bundeswehr „Schulunterricht während der SARS-CoV-2 Pandemie ‒ Welches Konzept ist sicher, realisierbar und ökologisch vertretbar?“ zeigt laut Kemper eindeutig, dass Stoßlüften allein in der kalten Jahreszeit nicht ausreicht. Denn je mehr sich die Außen- und Innenraumtemperatur beim Lüften anglichen, desto schwerer gelinge die Reduzierung der Viren durch zu geringe Luftwechselraten – und das permanente Lüften sei darüber hinaus unter ökologischen Gesichtspunkten nicht empfehlenswert. Mobile Luftreiniger sind demnach effektiver, um die Virenkonzentration zu reduzieren.

„AirCO2NTROL“ kommt den Empfehlungen dieser Studie nach:

  • Das Gerät ermöglicht einen sechsfachen Luftwechsel pro Stunde. Mit dem maximalen Luftvolumenstrom von 1.500 Kubikmeter Luft pro Stunde ist die vollständige Reinigung der Luft alle zehn Minuten auch in solchen Klassen möglich, die über die deutsche Durchschnittsgröße eines Klassenraums von 203 Kubikmetern hinausgehen.
  • Bei der Abscheidung der Aerosole, Viren und Bakterien aus der Luft setzt Kemper auf die in der Studie empfohlenen HEPA-14-Filter mit einem Abscheidegrad von mehr als 99,995 Prozent.
  • Der Luftreiniger ist im Betrieb flüsterleise. Dank einer besonderen Ventilatortechnik stört es den Unterricht zu keiner Zeit.

Zusatzausstattung für noch mehr Sicherheit

Über diese benötigte Basisausstattung hinaus verfügt das Gerät über ein vergleichsweise großes Hauptfilter mit 20 Quadratmeter Fläche. Haupt- und Vorfilter sind voneinander getrennt, sodass Folgekosten beim Filterwechsel gering bleiben. Die automatische Luftvolumenstromregulierung sorgt auch bei zunehmender Filtersättigung für einen gleichbleibend hohen Luftwechsel – der zentrale Baustein, um die Luft konstant virenfrei zu halten. Die integrierte Anwesenheitserkennung schaltet das Gerät, ähnlich einem Bewegungsmelder, automatisch ein und aus. Die permanente UV-C Strahlung inaktiviert Viren sowie Bakterien und sorgt für einen kontaminationsfreien Filterwechsel. Dank Sicherheitsschlössern an den Wartungsklappen ist Manipulationsschutz für Unbefugte sichergestellt. Allseitige Ansaugöffnungen erfassen die Luft in einem 360-Grad-Radius.

Dass der „AirCO2NTROL“ in Kürze eine Zertifizierung erhält, belegt, dass das Gerät im täglichen Betrieb eine messbare Verbesserung der Luft erreicht. Erste Kommunen setzen auf den mobilen Luftreiniger. Während deutschlandweit diverse Ausschreibungen für die Anschaffung von mobilen Luftreinigern für Schulen laufen, hat zum Beispiel ein Berliner Stadtbezirk bereits mehrere hundert Geräte bei Kemper geordert.

Weiterführende Informationen: http://www.kemper.eu

Montag, 28.12.2020

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