Neue Freiheiten für Badgestalter: Die Megatrends im Bad

Schnell installiert: Der neue, kostengünstige „Minimum“-Wannenträger von Bette wird werkseitig an der Dusche vormontiert und dann auf den Badboden geklebt. Das spart Zeit bei der Montage.
Quelle: Bette
Schnell installiert: Der neue, kostengünstige „Minimum“-Wannenträger von Bette wird werkseitig an der Dusche vormontiert und dann auf den Badboden geklebt. Das spart Zeit bei der Montage.

Generationengerechte Bäder

Im Jahr 2020 wird rund jeder vierte Deutsche über 65 sein – Tendenz steigend. Dadurch entsteht ein riesiger Bedarf an altersgerecht gebautem oder saniertem Wohnraum. Das Badezimmer spielt dabei eine Schlüsselrolle, denn nur wer sein Bad selbstständig und unfallfrei nutzen kann, kann in den eigenen vier Wänden alt werden.

Das fängt bei einer breiten, barrierefreien Tür an, reicht über unterfahrbare Waschtische, ergonomisch erhöhte WCs, gut erreichbare Stütz- und Haltegriffe bis hin zu rutschfesten Untergründen. Mit einer professionellen, vorausschauenden Planung sieht das renovierte Bad ästhetisch aus und lässt sich im Bedarfsfall einfach mit zusätzlichen Sicherheitssystemen nachrüsten.

Ein zentrales Element der Planung ist eine bodengleiche Duschfläche mit einer rutschhemmenden Oberfläche. Wie zum Beispiel die „BetteFloor“: Bei dieser Lösung ist das Gefälle bereits dezent integriert, dadurch erübrigt sich die Konstruktion eines Gefälles durch den Fliesenleger – und der Duschbereich bleibt dauerhaft revisionsfähig. Mit der „Antirutsch Pro“-Lösung von Bette ist eine hohe rutschhemmende Wirkung (R10) realisierbar, die der Dusche kaum anzusehen ist, aber Stand- und Begehsicherheit bietet.

Für Badplaner bietet die bodenebene Dusche jedoch noch mehr: Da sie Teil des Bodens ist und kein Sanitärobjekt mehr, das aufgestellt wird, können offene Bäder geplant und die Dusche nach Wunsch platziert werden. Wenn genug Platz vorhanden ist, kann sogar auf Duschabtrennungen und Duschvorhänge verzichtet werden. Vor allem kleine Bäder profitieren von der großzügigeren Raumwirkung.

Allerdings kommt es für das Handwerk nicht nur auf die Ästhetik an, sondern dass die Installation reibungslos und schnell vonstatten geht und in Sachen Dichtigkeit und Schallschutz den Normen entspricht. Rensinghoff: „Mit einem einfachen, durchdachten System wie dem Einbausystem ‚Universal‘ oder dem neuen ‚Minimum‘-Dusch­wannenträger und einer normgerechten Abdichtung, wie sie das Bette-Dichtsystem bietet, ist hier schnell viel gewonnen – und das Bad erfreut am Ende nicht nur den Endkunden, sondern auch den Handwerker.“

Mit der „Antirutsch Pro“-Lösung von Bette ist eine hohe rutschhemmende Wirkung (R10) realisierbar, die der „BetteFloor“-Duschfläche kaum anzusehen ist, aber Stand- und Begehsicherheit bietet.
Quelle: Bette
Mit der „Antirutsch Pro“-Lösung von Bette ist eine hohe rutschhemmende Wirkung (R10) realisierbar, die der „BetteFloor“-Duschfläche kaum anzusehen ist, aber Stand- und Begehsicherheit bietet.

Donnerstag, 24.01.2019

Von Marc Millenet
id pool, Bette GmbH & Co. KG