Mit smarten Armaturen gegen Corona

Massive Investitionen dringend erforderlich

Gegen unhygienische Zustände in Schul- und Kita-Toiletten empfiehlt der VDMA berührungslose Wasserhähne und Spültasten.

Veraltet, verdreckt und defekt – wer in manchen Schulen oder Kitas mal auf die Toilette muss, kann danach direkt zur Trauma-Therapie

Nein, einen guten Ruf haben sie beileibe nicht, die Klassenzimmer ohne Waschbecken und die maroden Sanitäranlagen in den deutschlandweit über 30.000 Schulen. Laut dem KfW-Kommunalpanel 2019 beträgt der allgemeine Investitionsrückstand in den Schulen bei knapp 43 Milliarden Euro. Über mangelhafte Hygiene brauche man sich da nicht zu wundern, sagt dazu der VDMA Armaturen. Zu diesem Notstand kommt jetzt die Corona-Pandemie. Die zu deren Bekämpfung erforderlichen Hygieneregeln „sind in vielen Schulen und Kitas durch die veralteten oder defekten Wasch- und Toilettenräume nur schwer einzuhalten“, beklagt der Verband.

Die etwas anders „versaute“ Toilette…
Quelle: martin
Die etwas anders „versaute“ Toilette…

Und bietet zugleich eine Lösung: berührungslose Armaturen – die öffnen und schließen nämlich selbsttätig! Sie lassen sich auch von Kindern problemlos intuitiv bedienen, das hygienekritische Anfassen von Spültasten und Wasserhähnen ist nicht mehr nötig, so der Verband.

Zudem sparen diese smarten Armaturen Wasser und Energie: „Ihre lange Lebensdauer, der geringe Wartungsaufwand und die leichte Reinigung tragen dazu bei, die Betriebskosten niedrig zu halten“, gibt Wolfgang Burchard, Geschäftsführer VDMA Armaturen, zu bedenken. Das spreche für ihren Einsatz in Schulen, Kitas und anderen Bildungseinrichtungen, die ja häufig kostensensibel arbeiten müssen.

Donnerstag, 25.06.2020

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