Kupfer geht immer!

Der SHK-Fachhandwerker darf bekanntlich nur bestimmte Materialien für Trinkwasserinstallationen verwenden. Dafür sorgt rechtsverbindlich u.a. seit dem 10. April 2017 die Positivliste des Umweltbundesamtes (UBA) für "hygienisch geeignete" Werkstoffe für Trinkwasser-Installationen. In ihr sind alle Materialien gelistet, die aus hygienischer Sicht in Kontakt mit Trinkwasser als unbedenklich gelten.

Während zu Kupfer alles unter Punkt 1.2 auf einer knappen Seite in der Liste gesagt ist, werden für den Einsatz von Kunststoff- und Verbundwerkstoffen ca. 40 Seiten Vorgaben und Rahmenbedingungen erläutert, die einzuhalten sind. Das Fazit: Kupfer kann für alle Produktgruppen wie Rohre, Rohrverbinder oder Armaturen verwendet werden.

Damit steht fest: Mit dem Material Kupfer kann sich das Fachhandwerk über einen sauberen Partner freuen, den es bedenkenlos einsetzen kann. Zudem bietet der Werkstoff nach renommierten Studien zusätzliche Vorteile gegenüber anderen Werkstoffen, welche z.B. markant höhere Biomassen an den Oberflächen aufweisen können. Kupferrohrinstallationen zeigen darüber hinaus eine deutlich geringere Neigung zur Legionellenbildung.

Die Unternehmen KME Germany GmbH & Co. KG und Wieland-Werke AG bieten für eine hygienisch einwandfreie Installation beispielsweise das "SANCO"-Kupferrohr an, das sich durch eine sehr hohe Qualität auszeichnet. Nicht zuletzt ein Grund dafür, dass es Europas meistverlegtes blankes Kupferinstallationsrohr ist.

Quelle: KME Germany GmbH & Co. KG, Osnabrück
Mit dem "SANCO"-Qualitätsrohr ist das Fachhandwerk beim Thema Hygiene immer auf der sicheren Seite.

Lieferbar ist das in drei Ausführungen erhältliche "SANCO"-Qualitätsrohr in allen gängigen Dimensionen, ob als Stangenware (halbhart und hart) in 5-m-Längen oder als Ring (weich) in 25 oder 50 m Länge.

Sämtliche in der Hausinstallationstechnik übliche Verbindungstechniken können genutzt werden, was bei der Verarbeitung vor Ort eine hohe Flexibilität gewährleistet. Ob Weichlöten, Hartlöten, Pressen, Schweißen, Klemmen oder Stecken, der Fachhandwerker hat die freie Wahl.

Um die Hygiene vom Werk bis zur Baustelle optimal sicherzustellen, wird das System serienmäßig mit verschlossenen Rohrenden ausgeliefert. "Sind die Rohrenden sicher verschlossen, können weder Verunreinigungen noch Feuchtigkeit auf dem Weg des Kupferrohres vom Hersteller bis auf die Baustelle in das Rohr gelangen. Es ist dauerhaft geschützt und die hohe Qualität bleibt von der Fertigung bis zur Installation durchgängig erhalten", so die herstellenden Unternehmen.

Weitere Informationen stehen auf den Webseiten der Markenpartner www.kme.com und www.wieland.de zur Verfügung.

Montag, 23.04.2018