Kludi setzt auf eindeutige Markenpositionierung

Durch "herausragende Leistungen" ins Kompendium aufgenommen

Das alljährlich vom Rat für Formgebung herausgegebene Kompendium „Große deutsche Marken“ versammelt Unternehmen, die zeigen, „welche herausragenden Leistungen auf dem Gebiet von Design, Innovationen und Markenführung in diesem Land erbracht werden.“ Dazu gehört in diesem Jahr auch der Sauerländer Armaturenspezialist Kludi.

Das Bild zeigt Sebastian Biener mit dem Jahresband.
Quelle: Rat für Formgebung
„Große deutsche Marken“: Der Sauerländer Armaturenspezialist Kludi ist Teil der Leistungsschau der deutschen Industrie, die der Rat für Formgebung seit 2013 alljährlich ein einem Kompendium versammelt. Den Jahresband 2021 nahm Sebastian Biener, Sprecher der deutschen Vertriebsgeschäftsleitung, für Kludi bei einer Gala in Berlin entgegen.

„Natürlich erfüllt es uns als mittelständisches Familienunternehmen mit Freude und Stolz, dass wir in die Reihe der ‚großen deutschen Marken‘ aufgenommen worden sind“, erklärt Arndt Papenfuß, Marketingdirektor der Kludi Gruppe. „Denn damit findet die 2017 eingeleitete grundlegende Neuausrichtung unserer Markenstrategie von berufener Seite ihre Anerkennung.“

Dieser Strategiewechsel wird getragen von der ausdrücklichen Rückbesinnung auf die Kernkompetenz des 1926 gegründeten Industrieunternehmens: die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb hochwertiger Armaturen für anspruchsvolle Bäder und Küchen. „Mit unserer eindeutigen Positionierung als Armaturenspezialist gehen wir einen eigenen Weg – ganz bewusst gegen den in der Badbranche verbreiteten Trend zum Vollsortimenter“, betont Marketingchef Papenfuß. „Von Beginn an haben wir unsere strategische Neuausrichtung eng mit unserem Bekenntnis zum professionellen Vertriebsweg verknüpft, das ohne Wenn und Aber gilt“, so Arndt Papenfuß. „Denn wir bei Kludi wollen zusammen mit unseren Kunden und Partnern im Sanitärfachhandel und SHK-Handwerk den Markt bearbeiten und gemeinsam wachsen.“

#whatcounts

Die achte Ausgabe der Reihe „Die großen deutschen Marken“ steht unter dem Motto #whatcounts: Was zählt, sei – so der herausgebende Rat für Formgebung – „vor allem die Marke“, da sie in einer von dynamischem Wandel und vielfältigen Herausforderungen geprägten Welt „Bestand garantiert“. Der Band hat den Anspruch, die gesamte Bandbreite der deutschen Industrie widerzuspiegeln. Beiträge von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesaußenminister Heiko Maas und BDI-Präsident Dieter Kempf unterstreichen die Bedeutung strategischer Markenführung für den Unternehmenserfolg. Um diesen auch im internationalen Kontext zu befördern, verteilen die deutschen Auslandsbotschaften den Band in mehr als 150 Ländern auf allen Kontinenten.

Montag, 23.11.2020

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