Installationslösungen für die schnelle Truppe

Platzsparende Lagerhaltung

Nicht nur Zeit und Kosten lassen sich mit dem „Minimum-Wannenträger“ sparen, sondern auch Lagerplatz und Flexibilität gewinnen. Installateure, die Bette-Duschwannen und -flächen auf Lager vorhalten, können den Wannenträger auch als platzsparendes Nachrüst-Set bestellen. Die praktische Lösung nennt sich „Minimum-Wannenträger Flex“ und wird ab Werk nicht mit einer Duschwanne oder Duschfläche vorkonfektioniert, sondern einzeln und handlich verpackt geliefert. Der Vorteil: Bei Bedarf kann sich der Installateur selbst eine Bette-Duschwanne oder Duschfläche zur Schnellmontage konfektionieren, statt diese vorhalten zu müssen.

Ein Set besteht aus vier Basisleisten und zwei Verlängerungsleisten, wahlweise mit einer Aufbauhöhe von 35 mm für „BetteFloor“, „BetteFloor Side“ und „BetteUltra“ bis 1.000 mm oder mit einer Aufbauhöhe von 45 mm für „BetteUltra“-Duschwannen, die größer 1.000 mm sind.

Insgesamt lassen sich damit über 140 Duschwannenmaße realisieren. Die Basisleisten sind jeweils 1.200 mm lang und können ebenso wie die 600 mm langen Verlängerungsleisten in Schritten von zehn Zentimetern problemlos auf der Baustelle auf das benötigte Maß gekürzt werden.

Schallschutz und Pflegeleichtigkeit inklusive

Neben der Zeitersparnis bieten der „Minimum-Wannenträger“ und der „Minimum-Wannenträger Flex“ eine hervorragende Geräuschdämmung.

Wird die Dusche aus glasiertem Titan-Stahl damit auf Estrich inklusive Dämmung installiert, kann ein Schallpegel von nur 17 dB(A) erzielt werden, der auch den erhöhten Anforderungen der Schallschutzstufe 3 der VDI 4100 mehr als gerecht wird – und damit in hellhörigen Gebäuden für die gebotene Ruhe und Intimität beim Duschen sorgt.

Zudem ist der hochwertige, glasierte Titan-Stahl äußerst langlebig und robust – Bette gewährt 30 Jahre Garantie darauf – und mit seiner glatten, widerstandsfähigen Oberfläche auch sehr hygienisch und pflegeleicht. Die Endkunden wissen das zu schätzen.

In wenigen Arbeitsschritten installiert

Quelle: Bette
Die Installationsbox wird auf die benötigte Höhe zugeschnitten. Die Einbauhöhe kann zwischen 90 und 200 mm flexibel gewählt werden, eine Unterfütterung der Box ist nicht nötig.
Quelle: Bette
Die mitgelieferte und vorkonfektionierte Dichtmanschette wird einfach in die Installationsbox eingeklebt.
Quelle: Bette
Nach Einbringen der Dichtschlämme durch den Fliesenleger ist „Easy Connect“ normgerecht nach DIN 18534 in die Verbundabdichtung integriert.
Quelle: Bette
Bevor die Duschwanne aufgesetzt wird, muss noch der Ablauf hergestellt werden, in diesem Fall die selbstreinigende Ablaufgarnitur „BetteSolid“.
Quelle: Bette
Der „Minimum-Wannenträger“ wurde bereits ab Werk mit der Duschwanne vorkonfektioniert. Der Installateur muss nur noch den Kleber aufbringen und die Duschwanne auf den Estrich kleben.
Quelle: Bette
Ablauf festschrauben, Endkontrolle – fertig!

Universelle Duschbereiche dank Einbausystem

In Bädern, in denen aufgrund des Untergrunds eine Montage mithilfe der Installationsbox „Easy Connect“ und dem „Minimum-Wannenträger“ nicht machbar ist oder in denen ein barrierefreier, bodengleicher Duschbereich oder ein Duschplatz mit Fliesensockel gebaut werden soll, bietet sich das „Einbausystem Universal“ an.

Das modulare Einbausystem für Duschflächen und superflache Duschwannen deckt nahezu jede Einbauvariante ab und gibt dem Installateur höchstmögliche Flexibilität bei der Installation.

Darüber hinaus zeichnet sich das Einbausystem durch einfache und sichere Montage, normgerechten Schutz vor Durchfeuchtung und dauerhafte Revisionsfähigkeit des Duschbereichs aus. Da Bette das System stetig weiterentwickelt, um es optimal an den Arbeitsablauf des Installateurs anzupassen, lassen sich Duschflächen und Duschwannen mittlerweile rund 30 Prozent schneller installieren als noch mit der Ursprungsversion des Systems.

Die Basis des Einbausystems besteht aus Aluminium-Profilrohren mit Eckverbindern und höhenverstellbaren, schallentkoppelten Füßen. Dazu gehört ein Dicht-Set, bestehend aus einem schallentkoppelnden Profil, einem Dichtvlies und vorgeformten Dichtelementen für Seiten und Ecken. Der Montagerahmen lässt es zu, dass die Dusche sowohl seitlich als auch senkrecht entwässert werden kann.

Auf den Arbeitsablauf abgestimmt

Der Einbau orientiert sich an den Bedürfnissen der Praxis: Die Profilrohre werden werkseitig auf Maß angeliefert, der Installateur steckt sie mit den Eckverbindern zusammen und nivelliert den Rahmen auf dem Untergrund. Die Montagefüße lassen sich entlang des Profils frei verschieben – das erleichtert ihre Positionierung auf unebenem Untergrund oder wenn Rohre im Weg sind. Dann wird die Wasserwaage aufgelegt: Die Höhenanpassung im Verstellbereich von 67 bis 205 mm ist werkzeuglos von Hand möglich, zum Fixieren muss nur eine Mutter gekontert werden. Der Höhenausgleich kann selbst nach Einbringen des Estrichs und noch vor dem Versetzen der Duschfläche von oben erfolgen: Da die Schrauben gut von oben zugänglich sind, muss der Rahmen zum Nachjustieren nicht entnommen werden.

Mittwoch, 28.10.2020

Von Thomas Klöwer
Leiter Anwendungstechnik bei der Bette GmbH & Co. KG
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