Hansgrohe Group mit erfolgreichem Geschäftsjahr

Gestärkt aus Corona-Krisenjahr 2020 hervorgegangen

Die Hansgrohe Group hat das Geschäftsjahr 2020 trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie mit einem erfolgreichen Ergebnis abgeschlossen.

Das Bild zeigt den Stammsitz von Hansgrohe.
Quelle: Hansgrohe SE / Drohnenflug Henn
Der Hersteller hochwertiger Armaturen, Brausen und Duschsystemen aus Schiltach/Baden-Württemberg erzielte 2020 einen Gesamtumsatz von 1,074 Milliarden Euro.

Der Armaturenhersteller aus Schiltach erzielte einen Gesamtumsatz von 1,074 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem leichten Rückgang von 1,4 Prozent, währungsbereinigt liegt der Umsatz 0,3 Prozent unter dem Wert von 2019 (1,088 Milliarden Euro). Das Betriebsergebnis stieg auf 197,0 Millionen Euro, ein Zuwachs um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr (180,6 Millionen Euro), was auch auf Einmaleffekte zurückzuführen ist. So reduzierten sich 2020 beispielsweise etliche marketing- und vertriebsbezogene Kosten aufgrund der Pandemie. Daraus resultiert eine Umsatz-Ergebnisquote von 18,3 Prozent (2019: 16,6 Prozent). Gleichzeitig stieg im Berichtsjahr die Eigenkapitalquote auf 54 Prozent (2019: 52 Prozent).

Zur Sicherung des Unternehmenserfolgs haben im abgelaufenen Geschäftsjahr weltweit 4.714 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beigetragen (2019: 4.711). Davon arbeiteten zum Stichtag am 31. Dezember 2020 in Deutschland 2.971 (2019: 2.964), an den internationalen Standorten der Hansgrohe Group 1.743 Personen (2019: 1.747).

Starke Wachstumsvarianz in den Märkten

Durch das weltweit äußerst schwierige konjunkturelle Umfeld verschob sich 2020 der Auslandsanteil des Umsatzes der Hansgrohe Group von 76 Prozent im Vorjahr auf 73 Prozent. In Deutschland erwies sich die Baubranche als sehr stabil, so dass der Hansgrohe Umsatz dort auf insgesamt 291 Millionen Euro anstieg. Diese bemerkenswerte Umsatzentwicklung mit einem außerordentlichen Plus von rund zwölf Prozent im Heimatmarkt, half dem global agierenden Unternehmen Umsatzrückgänge anderer Märkte wie beispielsweise den USA, Großbritannien und Spanien auszugleichen.

Mittwoch, 12.05.2021

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