Grohe goes Zero

CO2-neutrale Produktion ab 2020

Im Juli 2019 hat die globale Marke alle Produktionswerke auf Ökostrom umgestellt.

Das Bild zeigt das Firmen-Logo.
Quelle: Grohe AG
Grohe konnte seit Einführung seines Nachhaltigkeitsprogramms 2014 die Energieeffizienz um 24 Prozent steigern und seine Treibhausgasemissionen um etwa 40 Prozent senken. Damit hat die globale Marke schon jetzt die anvisierten Zielvorgaben von je 20 Prozent bis 2021 übertroffen.

Bereits seit knapp 20 Jahren ist das Thema Nachhaltigkeit ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie von Grohe. Schon 2000 hat sich die globale Marke für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen in ihren „Grundsätzen und Leitlinien zur Nachhaltigkeit“ selbst verpflichtet, alle Produkte, Prozesse sowie Leistungen kontinuierlich im Hinblick auf Umwelt- und Ressourcenschonung zu verbessern.

Seitdem setzt Grohe mit seinem 360-Grad-Nachhaltigkeitsansatz, der Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden, Prozesse, Produkte und den gesellschaftlichen Beitrag gleichermaßen umfasst, neue Maßstäbe in der Branche. Mit dem Ziel, bis 2020 als erster führender Hersteller der Sanitärbranche eine CO₂-neutrale Produktion zu erreichen, hat Grohe sein Engagement nun noch einmal verstärkt. Im Rahmen von „GROHE goes ZERO“ wurden im Juli alle fünf Produktionsstandorte weltweit sowie die Logistikzentren in Deutschland auf Ökostrom umgestellt. Mit Beginn des neuen Fiskaljahres im April 2020 wird der Sanitärhersteller unvermeidbare CO₂-Emissionen durch zwei Kompensationsprojekte ausgleichen:

Im Norden von Indien wird Grohe den Betrieb eines hydroelektrischen Kraftwerkes unterstützen, das Strom aus Kohle-Kraftwerken ersetzt. Im afrikanischen Binnenstaat Malawi fördert der Armaturenhersteller ein Projekt zur Reparatur und Wartung von Bohrlöchern, die der Trinkwassergewinnung dienen. Durch die ausgewählten Kompensationsprojekte wird Grohe Aktivitäten unterstützen, die sich an sehr hohen Maßstäben, wie etwa dem vom WWF federführend entwickelten Gold Standard, orientieren: Neben der Vermeidung von CO2 tragen die Maßnahmen auch zur nachhaltigen, ökologischen sowie sozialen Entwicklung im Projektumfeld bei.

Donnerstag, 21.11.2019