GMS e.V. stellt sich neu auf

Aus Gütegemeinschaft wird „Gesamtverband Messing-Sanitär“

Die GMS hat beschlossen, sich neu aufzustellen und den Fokus von der Produkt- auf die Werkstoffebene zu richten. Aus diesem Grund wird die RAL Gütesicherung nicht fortgeführt und die Qualitätssicherung in die GMS-interne Arbeitsgruppe „Technischer Ausschuss“ überführt. Hierfür ist der formalrechtliche Schritt notwendig, den Verein aufzulösen und neu zu gründen. Die Arbeit der GMS wird deshalb in den neuen Verein „Gesamtverband Messing-Sanitär e.V.“ übertragen.

Das Bild zeigt (v.l.n.r.):  Alexander Dehnelt (GMS-Vorstandsvorsitzender), Christian Bruse  (stellv. GMS-Vorstandsvorsitzender), Peter Diekmann,  Jürgen Christian Schütz sowie Hilbert Wann (Geschäftsführer GMS e.V.).
Quelle: Bruno Lukas
Alexander Dehnelt (GMS-Vorstandsvorsitzender), Christian Bruse (stellv. GMS-Vorstandsvorsitzender), Peter Diekmann, Jürgen Christian Schütz sowie Hilbert Wann (Geschäftsführer GMS e.V.).

Im Zuge der Neuaufstellung wird der Fokus von der Produkt- auf die Werkstoffebene gerichtet. Während die Erforschung, technische Entwicklung und Optimierung von Sanitärwerkstoffen auf Basis von Werkstoffuntersuchungen nahtlos fortgesetzt wird, soll der neue Gesamtverband einem deutlich größeren Mitgliederkreis geöffnet werden. Zudem soll der fachliche Austausch intensiviert werden – bald auch in neuen Formaten mit Workshop-Charakter.

Der „Gesamtverband“ im neuen Vereinsnamen bezieht sich auf die Gesamtheit der Lieferkette innerhalb der Branche, die adressiert wird – also sämtliche Fertigungsstufen vom Halbzeug - bis zum fertigen Bauteil inklusive Lieferanten und technische Dienstleister.

Wichtigstes Ziel der Neupositionierung ist es, den fachlichen Austausch innerhalb der Branche zu fördern und das technologische Wissen der GMS für sämtliche Mitgliedsunternehmen bestmöglich nutzbar zu machen.

Weiterführende Informationen: http://www.messing-sanitaer.de

Montag, 17.07.2017