Gemeinsam gegen die Corona-Flaute!

„Tag des Bades“ als neuer Hoffnungsträger

Was haben Bob der Baumeister, Merkel und Obama gemeinsam? Sie alle hatten ein Ziel: „Ja, wir schaffen das!“ Dem schließt sich nun auch die VDS an.

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Quelle: Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)
Mit dem „Tag des Bades“ verfügt die Sanitärbranche über ein „ebenso zeitgemäßes wie etabliertes Tool“, um die Corona-bedingte Flaute des Badgeschäftes gemeinsam zu bekämpfen.

Und setzt als Rettungsanker für die Sanitärbranche dabei auf den „Tag des Bades“ 2020, der am 19. September mit der Badbotschafterin Franziska van Almsick der Corona-bedingten Geschäftsflaute den Kampf ansagen soll. Quasi: Volle „Mitmach-Power“ gegen einen möglichen Geschäftsrückgang.

Dieses Motto kommt an bei den mitwirkenden Verbänden, die der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft in ihrer jüngsten Corona-Eilumfrage für das mittlerweile 16. Branchenevent größte Zustimmung signalisierten. Die Verantwortlichen sind sich mit Blick auf die düsteren Konjunkturprognosen einerseits und die während und nach der Covid-19-Pandemie eher noch steigende Bedeutung des privaten Bades für die Menschen andererseits sicher: „Selten war der Aktionstag für die Branche so wichtig wie heute“, lassen sie verlauten.

Zwischen Traumstart und Rückkehr

Die Weichen dafür hat der Verband bereits gestellt und überlässt den teilnehmenden Betrieben wie im Vorjahr wieder die Möglichkeit, zwischen zwei eigenständigen Kampagnen zu wählen: dem Traumstart oder der Rückkehr.

Während das erste Motto einen „Traumstart in den Tag“ verspricht und das Badezimmer als Tankstelle für positive Energie am Morgen positioniert, zielt die zweite Kampagne auf das genaue Gegenteil. Sie thematisiert unter dem Motto „Alles fürs Wohlgefühl“ die Rückkehr nach Hause und soll für den Wunsch nach Tiefenentspannung und Gesundheit stehen. In diesem Fall steht das Bad als Naherholungsgebiet im Fokus und soll eine individuelle Alternative zu dem in Corona-Zeiten keineswegs gesicherten Outdoor-Urlaub aufzeigen. Und wer sich zwischen Traumstart und Rückkehr nicht entscheiden möchte, darf natürlich auch eine „Doppelkampagne“ fahren.

Apropos Rückkehr: Sollte es bis zum 19. September 2020 erneut zu einem bundes-, landesweiten oder lokalen Shutdown und damit zu einem Verbot von Ausstellungsöffnungen kommen, bedeute das nicht gleich das „Aus“ für den „Tag des Bades“, betont die VDS. Denn für alle Fälle steht ein Rettungsschirm in Form von virtuellen Aktivitäten bereit. Nähere Informationen zu der Nutzung der vielfältigen Social Media-Szene und allen weiteren Einzelheiten zum Tag des Bades finden Interessierte unter anderem auf der Website des Verbandes.

Weiterführende Informationen: https://www.sanitaerwirtschaft.de

Donnerstag, 18.06.2020