Die neue smarte Armaturen-Generation von Hansa

Die Zukunft gehört intelligenten Technologien

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist unsere Gesellschaft mehr denn je für das Thema Hygiene sensibilisiert. Die Bedeutung von regelmäßigem, korrektem Händewaschen – ein Aspekt, der in der Vergangenheit oftmals vernachlässigt wurde – hat somit neue Aufmerksamkeit gewonnen. Zu Recht: Denn an den Händen sammeln sich tagtäglich zahlreiche Bakterien und Viren.

Das Bild zeigt einen Mann mit einem Handy in der Hand.
Quelle: Hansa Armaturen GmbH
Bereit für smarte Installateure: Berührungslose Armaturen von Hansa lassen sich schnell installieren und via App an individuelle Kundenbedürfnisse anpassen.

Gelangen diese über die Schleimhäute in den Körper, können sie zu Infektionen führen. Laut Studie zur Handhygiene der SRH Heidelberg werden rund 80 Prozent der ansteckenden Krankheiten über die Hände übertragen. Die Gefahr, selbst Erreger aufzunehmen oder sie an andere weiterzugeben, lässt sich durch eine korrekt ausgeführte Handhygiene somit deutlich verringern. Zusätzliche Sicherheit bieten sensorgesteuerte Produkte. Bei ihnen ist keinerlei Hautkontakt notwendig und obendrein bleibt die Oberfläche lange hygienisch sauber.

Sicher und zukunftsweisend – das ist „Smart“

Überall dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, ist naturgemäß auch die Anzahl an Viren und Bakterien größer. Entsprechende Hygienemaßnahmen sind somit unabdingbar. Aber auch im Privatbad steigt die Nachfrage nach intelligenten Lösungen stetig an. Und viele Hersteller tragen dieser Entwicklung durch berührungslose Produkte bei. Zum Beispiel Hansa mit seinen designstarken und generationsübergreifenden Modellen der Serien „HansaLigna“, „HansaStela“ oder „HansaDesigno Style“.

Kinder verstehen die Funktion sofort und auch ältere Menschen freuen sich über die einfache, intuitive Bedienung. Dank voreinstellbarer Temperatur ist die Wassernutzung zudem immer angenehm und sicher. Der patentierte PSD-Sensor reagiert präzise auf die Hände und das Wasser fließt automatisch nur so lange, wie es benötigt wird. So lassen sich Ressourcen einsparen und der Verbrauch um bis zu fünfzig Prozent senken.

Die Installation gelingt schnell und einfach. Da die meisten „Smart“-Modelle von Hansa als batteriebetriebene Variante zur Verfügung stehen, ist kein Stromanschluss und auch kein zusätzliches Fachwissen in Elektronik notwendig. Das Batteriegehäuse ist leicht zugänglich und die handelsüblichen 6 V Batterien mit einer Lebensdauer von drei bis fünf Jahren können bei Bedarf vom Kunden ausgetauscht werden. Besonders praktisch: Alle „Smart“-Armaturen der neuen Generation lassen sich via Bluetooth mit der kostenlosen Hansa-Connect App steuern, einstellen und warten.

Montag, 02.11.2020