"DehoustConnect" macht Sicherheitstrennstationen internetfähig

Dehoust baut den Schutz des Trinkwassers vor rückfließendem Schmutzwasser weiter aus.

Mit dem System "DehoustConnect" können die "smarten" Sicherheitstrennstationen des Herstellers ohne großen Aufwand via Internet fernüberwacht und gegebenenfalls auch fernparametriert werden.

Zudem liefern die Sicherheitstrennstationen, wie auch die entsprechenden Doppelpumpen- und Regenwassernutzungsanlagen, mit der "DehoustConnect"-Technologie optional maßgebliche Betriebsdaten. Die entscheidenden Betriebsprozesse sind dadurch unterbrechungsfrei nachvollziehbar und protokolliert. Bei eventuellen Störungen wird sofort eine Alarmmeldung ausgelöst.

Das Konzept von
Quelle: Dehoust
Das Konzept von "DehoustConnect" im Überblick: Der Server des Herstellers als Cloud sowie die spezielle Datenübertragung sorgen dabei für ein Höchstmaß an Datensicherheit.

Einfache Installation und Inbetriebnahme

Die Sicherheitstrennstationen für die Flüssigkeitskategorie 5 mit Vorlagebehälter, freiem Auslauf und Doppelpumpenanlage leisten bis zu 14 m³/h bei Förderhöhen bis 58 m. Sie sind damit ideal für den Einsatz in Autowaschanlagen, Viehzuchtanlagen, großen Laboratorien oder unterirdischen Beregnungsanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen. Aufgrund des chemischen und bakteriellen Gefährdungspotenzials, das hier von den angeschlossenen Verbrauchern für das Stadtwasser ausgeht, müssen die Sicherheitstrennstationen entsprechend hohe Qualitätsstandards erfüllen, die deutlich über konventionelle Systemtrenner o.Ä. hinausgehen.

Mit der neuen Steuerung "DehoustConnect" werden diese anspruchsvollen physikalischen Funktionalitäten jetzt ohne großen Installationsaufwand internetfähig: Über Kabel oder WLAN mit einem Router vor Ort gekoppelt, dem abgesicherten Dehoust-Datenserver als Cloud und der App des Herstellers als Bedienoberfläche können anschließend sämtliche Betriebsparameter über Smartphone, Tablet oder PC eingestellt werden. Auch eine Überwachung der Funktionalitäten ist möglich. Per potentialfreiem Störmeldekontakt kann die Sicherheitstrennstation in eine vorhandene Gebäudeautomation eingebunden werden.

Datenschutz doppelt abgesichert

Auf welche Daten der Betreiber oder Installateur Zugriff hat, lässt sich für jeden Einzelfall individuell festlegen. Ein aktiver Beitrag zum Datenschutz ist darüber hinaus die Art der Datenübertragung, die nicht kontinuierlich, sondern nur in kurzen, unregelmäßigen Sequenzen erfolgt. So ist es nahezu unmöglich, die Kommunikation in nennenswerter Weise zu stören oder zu "hacken".

Möglich ist das nicht zuletzt durch die Intelligenz der in die Anlagen integrierten Elektronik. Unabhängig von einer Aufschaltung der Anlagen auf eine Cloud sind sämtliche Funktionsparameter zusätzlich lokal gespeichert. So kann jede Trennstation mit "DehoustConnect"-Funktion auch autark gesteuert werden. Der Zugriff erfolgt dann wahlweise über das Display oder künftig per Smartphone und App über eine Bluetooth-Verbindung.

Weiterführende Informationen: https://www.dehoust.de/

Montag, 24.12.2018