Das neue Bodensystem „ACO ShowerFloor“

Duschrinnen-Montage so schnell, gut und einfach wie noch nie

Mit dem Bodensystem „ACO ShowerFloor“ hat der Entwässerungsspezialist ACO Haustechnik eine Lösung zur Installation bodenebener Duschrinnen entwickelt, mit der die Nachteile herkömmlicher Methoden – Duschtasse, Duschboard mit integrierter Rinne, "alleinstehende" Duschrinne – der Vergangenheit angehören. Zur SHK 2018 präsentiert ACO Haustechnik die zweite Generation des Systems: mit zahlreichen Detailverbesserungen, die den Workflow zusätzlich vereinfachen und beschleunigen.

Das Bild zeigt das neue Bodensystem „ACO ShowerFloor“.
Quelle: ACO Passavant GmbH
Der Einbau von „ACO ShowerFloor“ geht schnell voran: Das System wird auf Wunsch auch vorkonfektioniert geliefert.

Grundsätzlich lauten die Argumente für eine Duschrinne bauseitige Anpassbarkeit von Höhe und Gefälle sowie individuelle Rohrleitungsführung. Dabei sind jedoch Abstimmungen zwischen den Gewerken und Estrichtrocknungszeiten erforderlich. Ein Duschboard wiederum erfordert nur einen Gewerkewechsel und wenig Werkzeugeinsatz; allerdings zum Preis der fehlenden Flexibilität bezüglich Höhe, Leitungsführung und Gefälle. Gegen die Duschtasse sprechen das starre Maß sowie die zusätzlich erforderliche Abdichtung des Raumes unter der Duschtasse. Das Bodensystem „ACO ShowerFloor“ hingegen kombiniert maximale Flexibilität in jeglicher Hinsicht – Fläche, Neigung, Leitungen, Oberfläche/Abdeckung – mit einfacher Installation, hoher Stabilität, schneller Verarbeitung, sicherer Abdichtung und sehr gutem Schallschutz.

Vorteile bei der Installation

Die Installation einer bodenebenen Duschrinne mit dem neuen Bodensystem erfordert nicht mehr als einen festen Untergrund. Die minimale Einbauhöhe beträgt 100 mm für die Aussparungstiefe der Punktentwässerung und reicht bis 165 mm. Die Schnelligkeit der Installation basiert auf dem Grundgerüst des Systems: ein Träger beziehungsweise Rahmen aus Stahlprofilen mit drei beziehungsweise vier parallelen Querstreben (für Linienentwässerung) beziehungsweise je zwei gekreuzten Diagonal- und Querstreben (für Punktentwässerung). Robuste Steckverbindungen ermöglichen die schnelle Größenanpassung des gesamten Rahmengerüstes durch einfaches Zusägen der einzelnen Profile auf die erforderliche Länge. Die Füße kompensieren bauseitige Unebenheiten und lassen durch ihre flexible Positionierbarkeit den nötigen Freiraum für die Leitungsführung.

Die Höheneinstellung und ebenso exakte wie einfache Anpassung von Bodenniveau und -gefälle erfolgt neuerdings mit nur noch vier Justierfüßen in den vier Ecken des Duschplatzes. Alle anderen Standfüße müssen nicht mehr zeitaufwändig auf die richtige Höhe geschraubt werden, sondern lassen sich per Klickverschluss (ähnlich wie bei einem Fotostativ) mit quasi einem Handgriff anpassen.

Weiterführende Informationen: http://www.aco-haustechnik.de

Donnerstag, 07.06.2018