Barrierefrei goes Design - im Familienbad

Bad-Trends 2018

Sind Design-Ästhetik und Barrierefreiheit ein Widerspruch? „Im Gegenteil“, sagt Claudio Conigliello, Marketingmanager bei VitrA Bad und ergänzt: „In den letzten Jahren hat sich viel im Bereich der Designentwicklung von barrierefreien Produkten getan. Dank intelligenter Designs und Technologien, die sich beinah unsichtbar machen, ist das barrierefreie Bad ein Ort, an dem sich ein hohes Gestaltungsniveau und die erforderliche Funktio­nalität auf Augenhöhe begegnen“.

Dabei sehe man den Sanitärkeramiken und Badmöbeln die besondere Funktionalität auf den ersten Blick nicht an. So werden barrierefreie Produkte auch für die Gestaltung eines Familienbades tauglich, das – zukunftsorientiert geplant – allen Generationen hohen Komfort und eine ansprechende Ästhetik verspricht.

Auch barrierefrei kann schön sein, wie dieses 
Badezimmer, ausgestattet von VitrA Bad, beweist.
Quelle: VitrABad
Auch barrierefrei kann schön sein, wie dieses Badezimmer, ausgestattet von VitrA Bad, beweist.

Neue Designs werden zum Blickfang

Vielen ist gar nicht bewusst, dass ihr Bad bereits mit barrierefreien Features ausgestattet ist. Wie zum Beispiel mit einer bodenebenen Duschwanne, die mittlerweile zum Must-have im modernen Badezimmer avanciert ist. Von VitrA Bad beispielsweise gibt es die Duschwanne „Slim“ mit komfortablem „Walk-in“ für ein einfaches und sicheres Betreten, ohne über einen Wannenrand steigen zu müssen. Das sieht nicht nur schick aus: Der Raum wirkt dadurch auch größer und offener.

Soll ein Familienbad eingerichtet werden, bieten sich spezielle Badkollektionen wie etwa „Conforma“ von VitrA Bad an, bei der sich Komfort und Design verbinden: Zu der Badkollektion gehören ein Kippspiegel mit oder ohne Ablage, sieben WCs in unterschiedlichen Ausführungen, vier Waschtische in unterschiedlichen Größen sowie eine Badewanne mit integriertem Duschbereich.

Ist das Bad für eine Wanne und zusätzlich separater Dusche zu klein, bieten sich 2-in-1-Lösungen an. Eine solche Kombination aus Wanne und Dusche ist die „Conforma“-Badewanne mit integriertem Duschbereich. Dank der eingebauten Glastür, die sich verriegeln lässt, ist der Ein- und Ausstieg bequem. Wer die eingebaute Dusche nutzt, freut sich über die Abtrennung aus Glas, die den Duschvorhang ersetzt.

Zwei der vier Waschtische aus der Serie halten zudem ein Plus an Ergonomie bereit: Die Vorderseite ist nach innen geneigt und gerundet, sodass sie sich perfekt an die Körperform anpasst. Untergreifbare und „unsichtbare“ Kanten machen zudem das Heranziehen an den Waschtisch für Rollstuhlfahrer besonders einfach.

Ist das Bad für eine Wanne und zusätzlich separater Dusche zu klein, bieten sich 2-in-1 Lösungen an. Eine Kombination aus Wanne und Dusche bietet beispielsweise die „Conforma“-Badewanne mit integriertem Duschbereich.
Quelle: VitrABad
Ist das Bad für eine Wanne und zusätzlich separater Dusche zu klein, bieten sich 2-in-1 Lösungen an. Eine Kombination aus Wanne und Dusche bietet beispielsweise die „Conforma“-Badewanne mit integriertem Duschbereich.

Neuer Waschtisch inklusive Thermostat-Armatur

Der neue Waschtisch in 80 cm Breite bietet höchsten Komfort: Wer sich nur eingeschränkt bewegen kann, steuert mit dem gut erreichbaren Bedienhebel die Thermostat-Armatur. So können in einem Mehrgenerationenhaushalt verschiedene Personen den Wachtisch gut nutzen. Die Armatur und der Bedienhebel sind inklusive. Wird eine Griff-Reling benötigt, kann diese optional ergänzt werden.

Ein barrierefreies WC, das beispielsweise auch von Rollstuhlfahrern genutzt werden kann, sollte eine WC-Sitz-Höhe von rund 48 cm haben. Bereits vorhandene Installationen sind aber häufig auf der Standardhöhe von etwa 42 cm ausgelegt. Bei WC-Modellen wie etwa dem „Conforma“ Wand-WC (+6 cm) oder dem Stand-WC der Serie (+6 cm) sorgt intelligentes Produktdesign dafür, dass trotz Montage an einen existierenden Anschluss eine Sitzhöhe von 48 cm erreicht wird.

Der neue Waschtisch in 80 cm Breite bietet höchsten Komfort: Wer sich nur eingeschränkt bewegen kann, steuert mit dem gut zu erreichbaren Bedienhebel die Thermostat-Armatur. So können in einem Mehrgenerationenhaushalt verschiedene Personen den Waschtisch gut nutzen. Wird eine Griff-Reling benötigt, kann diese optional ergänzt werden.
Quelle: VitrABad
Der neue Waschtisch in 80 cm Breite bietet höchsten Komfort: Wer sich nur eingeschränkt bewegen kann, steuert mit dem gut zu erreichbaren Bedienhebel die Thermostat-Armatur. So können in einem Mehrgenerationenhaushalt verschiedene Personen den Waschtisch gut nutzen. Wird eine Griff-Reling benötigt, kann diese optional ergänzt werden.

Wohlbefinden auf Knopfdruck

Auch bei der Entwicklung der beiden VitrA Bad Dusch-WCs „V-care Basic“ und „V-care Comfort“ galt es, eine Verbindung zu schaffen zwischen maximalem Komfort, kompromissloser Funktionalität und ästhetischem Design. Die Dusch-WCs bieten eine gründliche, berührungslose Reinigung mit warmem Wasser und reinigen sich darüber hinaus noch selbst. Zudem gibt es elektronisch bedienbare Funktionen wie Sitzheizung und eingebaute Geruchsfilter. So entsteht ein Gesamtkonzept, welches Wohlfühlen rundum verspricht und Funktionalität gekonnt mit Design verbindet.

Dank des klassischen Designs eignen sich die Dusch-WCs für unterschiedliche Bäder – ob im kleinen Gästebad, im geräumigen Generationenbad oder im Objektbereich – die WCs sind besonders alltagstauglich und passen in nahezu jede Umgebung.

vitra-bad.de

Montag, 26.11.2018