Auf Nummer sicher mit Fränkische

Geprüfte Brandschutzlösungen nun auch für Wanddurchführungen und Fluchtwege

Mit Fränkische gehen Installateure im Brandschutz auf Nummer sicher: Das nun erweiterte Allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnis (ABP) gilt künftig auch für Wandinstallationen im Nullabstand. Geprüfte Kombinationen aus dem „alpex“-Mehrschichtverbundrohrsystem und Brandschutzkomponenten der Firmen DOYMA und Rockwool sparen Platz im Installationsschacht und damit zusätzlich Zeit und Kosten. In Rettungs- und Fluchtwegen sind geprüfte Lösungen mit „alpex F50 PROFI“ und „alpex L“ ebenfalls möglich.

Das Bild zeigt „alpex“-Mehrschichtverbundrohre von Fränkische.
Quelle: FRÄNKISCHE Rohrwerke
Bei asymmetrischen Abschottungen realisieren Installateure mit den „alpex“-Mehrschichtverbundrohren von Fränkische den Brandschutz mit geringem Montageaufwand und niedrigeren Kosten als bei Metallrohren.

Zahlreiche Verordnungen und gesetzliche Vorschriften regeln den Brandschutz in Gebäuden, mit dem Ziel, die Ausbreitung eines Feuers für einen möglichst langen Zeitraum aufzuhalten. Meist verlaufen in mehrgeschossigen Gebäuden die brennbaren und nicht brennbaren Rohrleitungen für Heizung und Lüftung, Trinkwasser und Abwasser in einem gemeinsamen Installationsschacht. Damit sich Brände vom Schacht aus nicht über mehrere Stockwerke ausdehnen können, müssen brennbare Rohre und Durchbrüche durch tragende, aussteifende oder raumabschließende Bauteile wie Decken oder Wände ausreichend abgeschottet werden.

„Wer bei Neubau oder Sanierung in der Installation auf unser ‚alpex‘-­System setzt, ist auch beim vorbeugenden Brandschutz auf der sicheren Seite: Denn für ‚alpex F50 PROFI‘ und ‚alpex L‘ gibt es einfache, geprüfte Brandschutzlösungen, auch in Kombination mit brennbaren Abwasserrohren“, sagt Willi Mattolat, Produktmanager Rohrleitungssysteme im Geschäftsbereich Haustechnik bei Fränkische.

Weiterführende Informationen: http://www.fraenkische.com/brandschutz